Montag, 9. Januar 2017

So war Weihnachten 2016


Letztes Jahr haben sich mein Mann und ich vorgenommen dieses Weihnachten ruhiger angehen zu lassen.

Wir frühstückten ausgiebig zu dritt. Mein Schwiegervater holte Isabella nach dem Mittagessen, damit mein Mann und ich den Christbaum aufstellen und schmücken konnten. Er ging mit ihr zum Christkindlmarkt. Meine Schwiegereltern kamen dann um ca. 17 Uhr gemeinsam mit Isabella zu uns zum Essen. Mein Mann machte leckeres Schweinefilet. Kochen kann er wirklich super!!! Nach dem Essen zündete mein Mann heimlich im Wohnzimmer die Kerzen am Christbaum an und plötzlich klingelte ein Glöckchen. Isabella hat es zuerst gar nicht so mitbekommen. Ich nahm sie an der Hand und ging mit ihr, meinem Mann und meinen Schwiegereltern ins Wohnzimmer. Der Christbaum strahlte und Isabella hatte große leuchtende Augen. Mein Mann zündete erst jetzt die Sternspritzer an, da wir nicht genau wussten, wie Isabella darauf reagieren würde. Sie saß bei mir und hatte, Gott sei Dank, keine Angst. Wir sangen ,,Stille Nacht! Heilige Nacht!", so gut es ging. Isabella durfte dann die Geschenke verteilen. Ich sah nach am Päckchen und sagte ihr, wem sie es geben soll. Das hat sie ganz brav gemacht!

Isabella hat folgendes geschenkt bekommen:
  • eine Puppe mit 7 Funktionen (weinen, lachen, reden usw.) von ihren Großeltern
  • ein Buch von ihrem Großonkel
  • riesige Buchsteine von unserer Nachbarin
  • eine magische Maltafel von meinem Mann und mir

Wir freuten uns alle über unsere Geschenke. Isabella beschäftigte sich an diesem Abend am Meisten mit der Maltafel. Die Puppe von ihren Großeltern war ihr am Anfang nicht wirklich geheuer. Um ca. 20 Uhr gingen meine Schwiegereltern wieder. Isabella war schon müde, aber brauchte trotzdem länger als sonst, um einzuschlafen. Trotzdem war sie sehr brav und wir hatten keinen Stress am Heiligen Abend!

Am 27. Dezember waren wir bei meinen Eltern Weihnachten ,,nachfeiern". Dieser Tag war auch sehr schön für uns alle.

Nächstes Jahr sind wir dann schon zu viert. Dann laden wir meine Eltern zu uns ein am Heiligen Abend.

unser Christbaum
unser Kater (Thomy) bei all unseren Geschenken

Isabella und ich beim Auspacken

Mittwoch, 4. Januar 2017

Aufruf zur Blogparade ,,Wie unterschiedlich waren eure Schwangerschaften und Geburten?"


Quelle: www.pixabay.com

Wie einige vielleicht wissen, bin ich zurzeit mit unserer 2. Tochter schwanger. Die jetzige Schwangerschaft macht mir bzw. meinem Körper, bis jetzt, weniger Probleme, als die 1.

1. Schwangerschaft:
  • Übelkeit bis zur 15., 16. Woche
  • bei 9+0 (10. Woche): leichte Schmierblutung
  • ab 20+2 (21. Woche): Blasenentzündung
  • von 21+5 (22. Woche) bis 22+3 (23. Woche): Aufenthalt im KH aufgrund von Nierenstau rechts, Blasenentzündung, Fieber + Fieberschübe
  • 24+0 (25. Woche): Überweisung von FA für Urologen bekommen (Grund: Blasenentzündung + Nierenstau rechts)
  • 25+2 (26. Woche): Kontrolle beim Urologen; noch immer erhöhte Entzündungswerte im Urin, aber keine Beschwerden
  • während dieser ganzen Zeit musste ich verschiedenste Antibiotika zu mir nehmen!!!
2. Schwangerschaft:
  • Übelkeit bis zur 15., 16. Woche
  • von 10+3 bis 10+6 (11. Woche): Aufenthalt im KH aufgrund von sehr starker Schwangerschaftsübelkeit 

1. Geburt:
  • vET: 23. Dezember 2014
  • da ich Schwangerschaftsdiabetes hatte, wollten die Ärzte am vET einleiten
  • 23. Dezember 2014: meine Tochter wird auf 4,2 kg geschätzt; ich habe zuviel Fruchtwasser; mit der Einleitung wurde begonnen; am Abend leichte Wehen
  • 24. Dezember 2014: Einleitung wurde fortgesetzt. Über den Tag verteilt schon Wehen spürbar. Am Abend keine Veränderung, also entschied ich mich für einen Kaiserschnitt. Die Entscheidung für einen Kaiserschnitt lag auch darin, dass meine Tochter so schwer geschätzt wurde und ich Angst um uns beide hatte.
  • 25. Dezember 2014: Um 08:23 Uhr wurde unsere Tochter per Kaiserschnitt geboren mit 3.948 g.
2. Geburt:

Ich hoffe, dass die Kleine diesmal nicht so schwer geschätzt wird und ich eine schnelle und schmerzarme Geburt erleben darf! Trotzdem habe ich Angst davor!


An dieser Auflistung sieht man, wie verschieden Schwangerschaften sein können! Deshalb starte ich eine Blogparade.

Wie war es bei euch?
Waren eure Schwangerschaften und/oder Geburten gleich?
Welche Beschwerden hattet ihr?

Regeln:

* Schreibt euren Beitrag zum Thema ,,Wie unterschiedlich waren eure Schwangerschaften und Geburten?" bis 28. Februar 2017 und verlinkt auf diesen Artikel.
* Postet einen Link bitte zusätzlich in die Kommentare.
* Wer bereits dazu geschrieben hat, darf gerne auch mit einem älteren Beitrag teilnehmen.
* Wer keinen Blog hat, aber teilnehmen möchte, kann seine Meinung zu diesem Thema als Kommentar auf diesen Beitrag schreiben.


Viel Spaß beim Schreiben und ich freue mich sehr auf eure Beiträge!!!

Dienstag, 13. Dezember 2016

Blogparade - Weihnachten mit Kind: So feiern wir!


Sylvi von https://momsfavoritesandmore.com/ hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Weihnachten mit Kind: So feiern wir!" aufgerufen.

Bild von https://momsfavoritesandmore.com/

Unsere Tochter, Isabella, ist am 25. Dezember 2014 geboren. Deshalb ist/sind Weihnachten bzw. die Tage rund um Weihnachten jetzt noch etwas stressiger als davor. Weihnachten 2014 habe ich im KH mit Wehen verbracht. Das waren einerseits die schlimmsten Weihnachten und andererseits aber auch die schönsten. Denn wir bekamen das wunderbarste/wunderschönste Weihnachtsgeschenk.

Adventszeit:

Letztes Jahr saßen wir jeden Adventsonntag zusammen, entweder bei uns daheim oder bei meinen Schwiegereltern, zündeten die Kerze(n) an und laß etwas vor. Unsere Tochter saß zwar im Hochstuhl, aber interessierte sich nicht wirklich dafür.
Meine Schwiegermutter kaufte für Isabella einen wunderschönen Adventkalender, die sie mit Keksen und Lebkuchen füllte. Mein Mann und ich wechselten uns beim Öffnen mit Isabella jeden Tag ab.

Heuer füllten mein Mann und ich den Adventkalender mit Lego Duplo Minnies Café. Jeden Tag war/ist ein anderes Teil drin.
Von meiner Mama hat sie einen Pixi-Adventkalender bekommen. Da ist jeden Tag ein anderes Pixi-Heftchen drin.
Bei meinen Schwiegereltern hat Isabella auch einen Adventkalender. Diesen hat meine Schwiegermutter mit Holz-Lebensmitteln für die Spielküche gefüllt.


Christbaum:

Letztes Jahr kauften wir den Christbaum kurz vor Weihnachten. Mein Mann und ich haben ihn neben Isabella geschmückt.


Heuer werden wir den Christbaum auch kurz vor Weihnachten kaufen, ihn aber bei meinen Schwiegereltern vorerst deponieren, damit Isabella ihn nicht sieht. Am 24. Dezember werden wir ihn dann holen zum Schmücken. Isabella wird währenddessen bei ihren Großeltern sein.

Heiliger Abend:

Als Isabella noch nicht auf der Welt war, haben mein Mann und ich Weihnachten bzw. den Heiligen Abend einmal bei meinen Eltern und das andere Jahr bei seinen Eltern gefeiert.

Diese ,,Tradition" haben wir letztes Jahr noch einmal gemacht. Wir feierten den Heiligen Abend also bei meinen Eltern. Am frühen Nachmittag fuhren wir zu meinen Eltern. Nach dem Abendessen klingelte das Glöckchen. Das Christkind war da!


Isabella war gar nicht so wirklich an den Geschenken interessiert. Viel mehr interessierten sie die Namenskärtchen. Diese legte sie auf einen Stapel und sortierte sie.


Wir gingen dann vom Esszimmer ins Wohnzimmer, wo die Geschenke ausgepackt wurden.


Mein Mann musste ihr beim Auspacken helfen.

Bald darauf legte ich Isabella schlafen, denn sie war schon komplett fertig und aufgedreht vom vielen Trubel.

Am 25. Dezember feierten wir Isabella ihren Geburtstag zuerst bei meine Eltern, weil wir bei ihnen übernachtet haben und am Nachmittag dann bei uns daheim mit Besuch von Verwandtschaft und Bekanntschaft. Am 26. Dezember feierten wir Weihnachten bei meinen Schwiegereltern.

Heuer haben wir es so geplant, dass wir den Heiligen Abend (24. Dezember) bei uns daheim feiern und meine Schwiegereltern zu uns einladen. Zu Isabella ihrem Geburtstag (25. Dezember) haben wir meine Eltern, meinen Bruder, die Oma von meinem Mann und seinen Onkel eingeladen. Was am 26. Dezember sein wird, wissen wir noch nicht genau. Wahrscheinlich gemütlich daheim entspannen!

Über unser heuriges Weihnachten gibt es dann einen extra Post.

Nächstes Jahr wird Weihnachten dann noch einmal spannend mit zwei Kindern. ;-)


Wenn auch ihr uns erzählen wollt, wie ihr Weihnachten mit eurem Kind / euren Kindern feiert, findet ihr die Blogparade hier: https://momsfavoritesandmore.com/2016/10/24/weihnachten-mit-kind-so-feiern-wir-aufruf-zur-blogparade/

Dienstag, 15. November 2016

US-Bilder + Bauchfotos (13. SSW - 22. SSW)


US-Bilder

Nackenfaltenmessung am 14. September 2016 (13+4)
~ 8 cm + 90 g

FA-Termin am 10. Oktober 2016 (17+2)
~ 17,5 cm groß


Bauchbilder

12. SSW

15. SSW

16. SSW

19. SSW

20. SSW

21. SSW

22. SSW


Mittwoch, 12. Oktober 2016

Blogparade - Was bedeutet ,,Heimat" für mich?


http://tellyventure.com/ hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Was bedeutet ,,Heimat" für dich?" aufgerufen. Ich habe ganz am Anfang meines Blogs an einer Blogparade zu diesem Thema teilgenommen.

Geboren bin ich in der Stadt Villach, die per 1. Jänner 2016 61.221 Einwohner zählte. Aufgewachsen bin ich hingegen in der Stadtgemeinde Feldkirchen in Kärnten. Diese Stadt hatte per 1. Jänner 2016 14.235 Einwohner. Bis zu meinem 22. Lebensjahr habe ich bei meinen Eltern in Feldkirchen gewohnt. So richtig wohl gefühlt habe ich mich nie daheim und/oder in Feldkirchen. Meine Kindheit, vor allem aber meine Jugend war alles andere als schön. Ich habe mir geschworen, dass ich gleich nach der Schule bzw. Matura (Abitur) ausziehen werde. Wirklich ausgezogen bin ich dann im Februar 2010. Ich zog mit meinem Mann in eine gemeinsame Wohnung in Villach, meiner Geburtsstadt. Aus Villach kommen meine Großeltern und ich war, fast, jeden Sommer bei ihnen für mehrere Wochen. In Villach fühlte ich mich schon immer wohl. Früher wünschte ich mir immer einmal in Villach zu wohnen. Dieser Wunsch hat sich erfüllt!

Blick von der Villacher Alpe auf Villach.

Blick auf den Mittagskogel.

Nun wohne ich schon seit 6 Jahren in Villach, habe hier geheiratet und habe hier meine eigene kleine Familie (meinen Mann und meine Tochter).

Früher dachte ich immer: Heimat ist da, wo man aufgewachsen ist und wo die eigenen Eltern sind, aber diese Ansicht hat sich für mich geändert. Heimat ist für mich da/dort, wo die geliebten Menschen sind und wo man sich wohl, geborgen und einfach daheim und angekommen fühlt. Natürlich fahre ich gern zu meinen Eltern nach Feldkirchen, aber so richtig daheim fühle ich mich nicht mehr.

Was bedeutet für EUCH Heimat? Hier findet ihr die Blogparade: http://tellyventure.com/blogparade

Donnerstag, 29. September 2016

Blogparade - #ichwürdegerne


Nadine von http://www.leben-und-erziehen.de/nadines-blog hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Was wir als Eltern gerne besser machen würden #ichwürdegerne" aufgerufen.

  • Ich würde gerne weniger aufs Handy schauen.
Wenn meine Tochter alleine spielt, egal, ob drinnen oder draußen, nehme ich mein Handy zur Hand und surfe entweder im Internet oder lese Nachrichten. Dabei wäre es viel besser und wichtiger meiner Tochter beim Spielen zuzusehen, als am Handy zu sein. Ich habe dabei, ehrlich gesagt, ein schlechtes Gefühl, weil ich meiner Tochter damit ja eigentlich vermittle, dass das Handy (sehr) wichtig ist, was es ja eigentlich nicht wirklich ist. Es ist eine dämliche und blöde Angewohnheit von mir, die ich hoffentlich bald ablegen kann. Im Urlaub schaffe ich es, komischerweise, ohne Handy.
  • Ich würde gerne mehr Freude am Spielplatz haben.
Ich gehe gerne mit unserer Tochter auf den Spielplatz, aber so richtig wohl fühle ich mich dort nicht. Es freut mich sehr, dass unsere Tochter jetzt schon alleine spielen und klettern kann am Spielplatz. Ich fühle mich zwischen anderen Müttern ziemlich unwohl und überlege ständig, was sie bloß über uns denken und ob ich wohl alles richtig mache. Blöde Gedanken, ich weiß, aber trotzdem sind sie da.
  • Ich würde gerne mehr selber und lieber kochen.
Kochen war noch nie meine Lieblingsbeschäftigung. Seit unsere Tochter auf der Welt ist, koche ich etwas lieber als davor. Ich hoffe, dass sich das mit dem 2. Kind ändern wird.



Wenn auch ihr uns gerne erzählen möchtet, was ihr als Elternteil anders machen würdet, dann findet ihr die Blogparade hier: http://www.leben-und-erziehen.de/redaktionsblog/blogparade-was-wir-als-eltern-gerne-besser-machen-wuerden

Montag, 12. September 2016

10., 11., 12. Schwangerschaftswoche


Ich berichte euch von den Schwangerschaftswochen 10, 11 und 12 (also von 9+0 bis 11+6).

10. Schwangerschaftswoche (9+0 - 9+6, 13. August bis 19. August):

Wie in meinem Beitrag ,,Wir sind SCHWANGER!!!" schon erwähnt, hatte ich am 16. August 2016 (9+3) einen FA-Termin.
Da mein Schwiegervater gearbeitet hat und meine Schwiegermutter nicht daheim war, musste ich meine Mama bitten, auf unsere Tochter aufzupassen. Mein Papa brachte sie vorbei und führte mich dann in die Stadt zum FA.
Den Termin hatte ich um 08:45 Uhr. Zuerst wurde noch der Urin kontrolliert und ich musste auf die Waage und Blutdruck messen lassen. Es war alles in Ordnung! Beim US passte, Gott sei Dank, auch alles. Es bewegte sich fleißig und man sah die Ärmchen und die Beinchen.


Nach dem Termin fuhr ich wieder heim zu meiner Mama und zu unserer Tochter. Zur Mittagszeit fuhren wir mit dem Bus wieder in die Stadt, spazierten ein wenig durch die Stadt und gingen dann gut essen. Mein Mann holte uns dann ab und wir brachten meine Mutter heim.

Alles in allem war es ein schöner Tag!!!

Sonst gab es keine weiteren Neuigkeiten in dieser Woche.


11. Schwangerschaftswoche (10+0 - 10+6, 20. August bis 26. August):

Diese Woche war ereignisreicher!

Seit ca. Sonntag, 21. August 2016, musste ich mich am Tag min. 3x übergeben. Das war kein Spaß mehr! Am Dienstag, 23. August 2016, hatte ich den ganzen Tag über Kopfschmerzen, mir war schwindlig und ich war ziemlich müde. Übergeben musste ich mich auch öfters. Deshalb entschied ich mich am späten Nachmittag ins KH zu gehen und um eine Infusion zu bitten. Mir wurde im KH Blut abgenommen, der Urin untersucht und ein US gemacht. Mit dem Baby war, Gott sei Dank, alles in Ordnung! Irgendwelche Werte im Blut waren erhöht und im Urin war etwas Blut. Die Krankenschwester fragte mich, ob ich Schmerzen hätte, aber dies verneinte ich. Der behandelnde Arzt schlug mir zwei Möglichkeiten vor: 1. Entweder jeden Tag ins KH kommen und die Infusion bekommen oder 2. im KH bleiben, mich ausruhen und die Infusionen. Zuerst musste ich natürlich mit meinem Mann darüber reden. Der war, verständlicherweise, nicht gerade begeistert. Gott sei Dank fanden wir dann eine Lösung: Am Mittwoch- und Donnerstagvormittag schaute meine Schwiegermutter auf unsere Tochter und am Freitag nahm sich mein Mann frei. Natürlich hoffte ich sehr, dass ich vor dem Wochenende wieder raus konnte. Ich bekam über zwei Tage 3 Infusionen hintereinander. Eine Besserung merkte ich schon am Dienstagabend. Zu Essen bekam ich die ersten Tage nur Schonkost. Es ging wieder bergauf! Freitagmittag, 26. August 2016, durfte ich wieder heim. Bei der Abschlussuntersuchung gab es nichts auffälliges und das Baby hat sich bewegt.



12. Schwangerschaftswoche (11+0 - 11+6, 27. August bis 02. September):

In dieser Woche ist nichts nennenswertes passiert. ;-)