Montag, 29. Februar 2016

Mein Leidensweg mit der Endometriose

Ich möchte euch von meinem Leidensweg mit der Krankheit ,,Endometriose" erzählen. Natürlich möchte ich auch andere Frauen auf diese Krankheit aufmerksam machen, denn ,,Endometriose" ist immer noch recht unbekannt.

Hier zuerst mal eine Erklärung, was ,,Endometriose" eigentlich ist: http://www.dr-becherer.de/52.html

Ich habe meine Menstruation mit 11 Jahren bekommen. Seit damals hatte ich ständig wahnsinnige Schmerzen während meiner Mens. Von meiner Mutter hieß es immer, dass Schmerzen während der Mens ganz normal sind! In der Schule konnte ich oft nicht mitturnen, weil ich meine Mens so stark hatte. Am Anfang habe ich ja nur Binden verwendet.



2002 oder 2003 hatte ich wahnsinnige Schmerzen im Unterleib. Es stellte sich heraus, dass ich am rechten Eierstock eine Zyste hatte. Diese wurde mit einer Knopflochoperation entfernt. Aufgrund der starken Schmerzen bekam ich von meinem damaligen Frauenarzt die Pille verschrieben. Die Pille half auch wirklich gegen die Regelschmerzen. Im Jahr 2010 habe ich die Pille abgesetzt, weil ich sie nicht mehr vertragen habe. Ich bin Migränepatientin.

Wenn ich meine Mens  hatte, hatte ich oft wahnsinnig starke Schmerzen. Die Schmerzen waren oft so stark, dass ich mich kaum bewegen und nur mit einer Wärmeflasche auf der Couch liegen konnte. Die Mens war auch sehr stark und sie dauerte auch lang. Die Länge der Mens lag zwischen 6 und 11 Tagen.

Gott sei Dank gibt es in meiner Heimatstadt eine Endometriose-Ambulanz (http://www.lkh-vil.or.at/abteilungen-institute/medizinische-abteilungen/endometriose-zentrum/). Am 23. Jänner 2013 hatte ich meinen ersten Termin dort. Die Blutabnahme für das Krankenhaus machte mein Hausarzt am 28. Jänner 2013. Die Bauchspiegelung selbst hatte ich am 04. Februar 2013.

Hier ein kleiner Bericht darüber:

Gestern (04. Februar 2013) um
9:15 Uhr - Beruhigungstablette bekommen
9:30 Uhr - im OP gewesen

Die Assistentin im OP war so nett und lustig! Aufgewacht bin ich das erste Mal zwischen 13:45 Uhr und 14 Uhr. Ins Zimmer bin ich um halb Vier gekommen. Ich habe fast keine Schmerzen, einmal zwickt es dort und da, nur der Blutdruck war ziemlich im Keller (90 zu 70). Statt vier kleinen Schnitten habe ich fünf.

Ergebnis: Es wurde Endometriose, Grad 1 bis 2 - also eine leichte Form, gefunden. Diese wurde gleichzeitig entfernt. Wo genau man die Endometriose gefunden hat, weiß ich jetzt nicht. Die Gebärmutterwand ist sehr dünn. Der linke Eileiter ist durchgängig, nur der rechte Eileiter erschwerte es ihnen. Da sie ja diese Flüssigkeit hineinspritzen und diese ja im Eileiter ankommen soll, war das beim rechten Eileiter schwierig. Es ist zu wenig Flüssigkeit dort angekommen. Die Ärztin vermutet, dass einiges an Flüssigkeit wieder hinausgeronnen ist. Laut der Ärztin sind aber beide Eileiter durchgängig.

Es stellte sich danach aber leider heraus, dass der rechte Eileiter komplett dicht ist. Nach einigen Wochen hatte ich eine Kontrolle bei meinem Frauenarzt. Dort sagte er mir, dass laut dem Arztbrief BEIDE Eileiter undurchlässig wären. Für mich, mit meinem Kinderwunsch, war das ein riesiger Schock! Ich erzählte meinem Frauenarzt, dass es im KH hieß, dass ,,nur" der rechte Eileiter undurchlässig wäre. Dieses Thema lies mich nicht los, also rief ich im KH an und verlangte die Ärztin, die mich operiert hatte. Ich erzählte ihr alles. Dann meinte sie, dass wirklich nur der rechte Eileiter undurchlässig ist und sie einen Fehler im Arztbrief machten. Gott sei Dank sind nicht beide Eileiter undurchlässig!

Beim Abschlussgespräch meinte der behandelnde Arzt, dass ich zwei Möglichkeiten habe. Entweder die Pille durch zu nehmen, also eine Hormontherapie, oder schwanger zu werden. Das musste ich natürlich erst mit meinem Mann, damals noch Freund, besprechen. Wir entschieden uns erstmal für die Pille. Ich nahm die Pille ,,Cerazette" von 20. Februar 2013 bis 16. April 2013 und von  09. Juli 2013 bis 18. September 2013. Ich hatte doch einige Nebenwirkungen von der Pille, z.B. Libidoverlust, die Migräne wurde mehr/stärker und ich hatte Zwischenblutungen, nicht stark, aber trotzdem lästig. Ich muss sagen, dass die Unterleibsschmerzen mit der Pille wieder besser wurden, so wie es früher schon der Fall war.

Natürlich probierte ich auch alternative Dinge aus, wie:

Ein wenig haben sie geholfen. Am Meisten geholfen gegen die Endometriose hat aber die Schwangerschaft mit meiner Tochter. Da ja durch die Schwangerschaft keine Mens eintreten kann, werden die Endometrioseherde in der Art ausgetrocknet. Seit dem 5. Monat nach der Geburt habe ich wieder meine Mens. Bis jetzt habe ich nur ganz leichte Unterleibsschmerzen, aber nie mehr so stark wie vor der Schwangerschaft bzw. der Bauchspiegelung. Ich hoffe, dass es so bleiben wird!

Seit Oktober 2010 mache ich NFP bzw. Sensiplan (http://www.sensiplan.at/) zur Zyklusbeobachtung, zur Verhütung und für den Kinderwunsch. Ich habe mir geschworen, dass ich NIE WIEDER Hormone zu mir nehmen werde!!!

Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil ich Frauen auf diese, für Außenstehende eher unsichtbare, chronische Krankheit aufmerksam machen möchte.

Lasst euch von niemandem abwimmeln und mit der Pille abspeisen! Besteht auf eine Bauchspiegelung! Wenn ich schon früher, als ich die Zyste am Eierstock hatte, erfahren hätte, dass ich Endometriose habe, hätte ich mir viele schmerzhafte Jahre ersparen können.


Freitag, 26. Februar 2016

Blogparade - Mütter und ihre größte Herausforderung

Daniela von http://keep-cool-mama.de/ hat zur Blogparade mit dem Thema "Mütter und ihre größte Herausforderung" aufgerufen.

Meine Tochter wurde am 25. Dezember 2014 geboren, also ist sie zurzeit 14 Monate alt.

Für mich persönlich ist mein Schlafdefizit und das Schlafen meiner Tochter bis jetzt die größte Herausforderung.

Schon am Ende meiner Schwangerschaft konnte ich nicht mehr gut schlafen und bin auch öfters munter geworden. Von der Geburt meiner Tochter weg bis zu ihrem 9. oder 10. Lebensmonat ist sie bestimmt bis zu 10 Mal in der Nacht wach gewesen. Damals habe ich noch gestillt. Sie wollte in der Nacht ständig an die Brust. Hunger kann es nicht wirklich gewesen sein, eher die Nähe. Gott sei Dank schlief bzw. schläft meine Tochter die meiste Zeit bei uns im Bett. Da war es dann mit dem Stillen auch kein Problem. Mein Schlaf ist dadurch, dass sie bei uns im Bett schläft, sehr leicht. Es hat bis jetzt 3 oder 4 Nächte gegeben, in denen sie in ihrem Gitterbett im Kinderzimmer durch geschlafen hat. Diese Nächte waren zwar etwas erholsamer für mich, aber ich bin trotzdem mehrmals wach geworden. Seit sich meine Tochter selbst abgestillt hat, sind die Nächte auch besser geworden, finde ich. Sie wird max. 4 Mal wach, aber das ist eher die Ausnahme. Untertags schläft sie zwischen 30 Minuten und 1 1/2 Stunden.

Am Anfang, als meine Tochter in der Nacht so oft wach war, war ich untertags einfach nur fertig. Da sie untertags auch nicht so viel bzw. lange geschlafen hat bzw. schläft, konnte bzw. kann ich mich auch nie hinlegen zum Schlafen. Es hat schon einige Abende gegeben, an denen ich zusammen mit meiner Tochter schlafen gegangen bin. Einfach, weil ich schon so wahnsinnig müde war.
Jetzt, nach 14 Monaten, habe ich mich schon recht gut an das Schlafdefizit gewöhnt.

Ich muss sagen, dass mir mein Mann und meine Schwiegermutter eine große Hilfe sind. Wenn ich mich einmal hinlegen oder ausruhen möchte, geht mein Mann mit unserer Tochter entweder spazieren, einkaufen oder zur Oma. Meine Schwiegereltern wohnen, Gott sei Dank, nur wenige Kilometer von uns entfernt. Meine Schwiegermutter freut sich, wenn sie einmal entweder einen Nachmittag oder sogar einen ganzen Tag mit ihrer Enkelin verbringen kann.
Das tut mir gut, weil ich 1. etwas/mehr im Haushalt erledigen kann und 2. meine Reserven wieder auftanken kann.

Meine Tipps an Mamas:
  • Lasst euch von anderen helfen bzw. unterstützen!
  • Habt keine Angst auch mal um Hilfe zu bitten/fragen!
  • Nehmt euch Zeit für euch selbst!

Nur eine entspannte Mutter, hat auch ein entspanntes Kind!!! 



Wenn auch ihr über eure größte Herausforderung als Mutter erzählen wollt, findet ihr die Blogparade hier: http://keep-cool-mama.de/muetter-und-ihre-groesste-herausforderung-blogparade/

Donnerstag, 25. Februar 2016

Meine Kindheit und Jugend

Meine Kindheit und Jugend war geprägt von Mobbing, Verspottung und Einsamkeit. Aber alles von Anfang an.

Ich bin 1988 geboren und mein Bruder 1992, also bin ich die große Schwester. Wie wir klein bzw. Kinder waren, haben wir uns natürlich öfters gestritten. Geschlagen haben wir uns nie gegenseitig. Meist als wir gestritten haben, war ich die Schuldige bzw. wurde ich von meinen Eltern meistens beschuldigt. 
Gott sei Dank verstehe ich mich mit meinem Bruder seit vielen Jahren sehr gut! Wir können nicht ohne einander!

In meiner Nachbarschaft gab es ein Mädchen, M., das ein paar Jahre älter war als ich. Sie wurde meine beste Freundin. Wir spielten viel zusammen, entweder bei ihr daheim oder bei mir. Nach ein paar Jahren kam ein weiteres Mädchen, M., in unsere Nachbarschaft. Mit ihr verstand ich mich nicht so gut, dafür aber meine beste Freundin. Sie verbündeten sich, um mich zu verspotten und fertig zu machen. 
Dadurch, dass jede eine andere Schule besuchte, verloren wir uns irgendwann aus den Augen und Lust auf eine weitere Freundschaft mit ihr hatte ich auch nicht mehr.
Seit ein paar Jahren bin ich mit meiner ehemaligen besten Freundin wieder in Kontakt.

Auch in der Schule sah es nicht besser oder anders aus. Ich war schon immer eine Ruhige; eine, die andere (komische) Musik hörte; eine, die kein Interesse am Fortgehen, an Alkohol und Zigaretten hatte; eine, die nicht mit der Mode ging und eine, die sich die Haare tönte (Ja, ich weiß, dass es recht früh war! Meine Mutter hat es auch gemacht und deshalb wollte ich es auch machen.). Mit einem Wort: ANDERS. Genau das veranlasste die anderen Kinder/Schüler mich zu verspotten und zu mobben. Die Klassenlehrerin wusste davon, aber konnte/wollte leider nichts ändern daran. Gott sei Dank gab es ein Mädchen, C., das zu mir hielt und für mich da war. Leider war auch sie zu Beginn den Verspottungen ausgesetzt. Wir besuchten zusammen die Hauptschule und dann die HLW. Auch in der HLW wurde ich ca. die ersten drei Jahre schlecht behandelt von meinen Mitschülerinnen. Es gab zuerst zwei, C. und O., und dann drei Mädchen, C., O. und T., mit denen ich mich sehr gut verstanden habe. Leider wurden auch sie zum Ende hin unfair und gemein zu mir.
Noch heute habe ich zu C. ein tolles Verhältnis und sie ist auch die Taufpatin von meiner Tochter. Mit T. und O. habe ich auch Kontakt, aber seit der Schule, im Jahr 2008, haben wir uns nicht mehr gesehen.

Mit meinen Eltern gab es daheim auch immer Streitereien. Da ich nie die Beste in der Schule war und oft auch 5er hatte, verschwieg ich entweder die Note(n), weil ich Angst vor meiner Mutter hatte, oder ich vertraute sie eher meinem Vater als meiner Mutter an. Meine Mutter war sehr streng, finde ich. Sie hat mich zwar nie geschlagen, aber ihre Reaktionen und Worte verletzten mich genauso stark. Da ich den gleichen Charakter habe wie mein Vater bin ich auch besser mit ihm ausgekommen als mit meiner Mutter. Ich habe mir oft überlegt, ob ich die Schule abbrechen soll. Dann hieß es von meiner Mutter wieder: ,,Das bringt doch nichts! So kurz vor dem Ziel (Matura) aufzugeben!" Naja, ein bisschen Recht hatte sie ja doch! Etwas verzeihe ich ihr aber nie: Die komplette Matura schaffte ich beim ersten Mal nicht. Zwei Gegenstände musste ich im Herbst wiederholen, die ich natürlich geschafft habe. Ein 3/4 Jahr davor habe ich S., meinen Mann, kennengelernt. Meine Mutter beschuldigte ihn, dass er Schuld daran sei, dass ich die Matura nicht geschafft habe. Direkt ins Gesicht hat sie es ihm aber nie gesagt.

,,Dank" dieser ganzen Geschichten, Erfahrungen und Erlebnisse wurde ich noch schüchterner, hatte kein Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit und machte mir zu viele Gedanken darüber, was andere von mir dachten. Es hat viele Jahre, mit Unterstützung, gedauert, das alles zu verarbeiten und zu akzeptieren.

Heute besitze ich schon mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, finde ich. Nicht viel, aber trotzdem mehr. Auch ist es mir heute ziemlich egal, was andere von mir denken bzw. suche ich die Schuld nicht bei mir, wenn andere mich nicht mögen oder mit mir nicht zurecht kommen. Denn das ist dann ihr Problem!

Ich hoffe sehr, dass meine Tochter NIE verspottet wird in der Schule! Denn Kinder können SEHR gemein sein! Weiters werde ich versuchen anders (besser) auf schlechte Noten von ihr zu reagieren.

Vielleicht können manche jetzt verstehen, warum ich so bin wie ich bin!

Samstag, 20. Februar 2016

Blogparade - Erster Urlaub mit Baby

Das ,,alpina zillertal" in Fügen in Tirol (http://www.alpina-zillertal.at/de/) hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Unser erster Urlaub mit Baby" aufgerufen.

Unsere Tochter wurde im Dezember 2014 geboren. Im April 2015 waren wir für 3 Tage in der Therme Loipersdorf in der Steiermark. I. (unsere Tochter) war damals 3 Monate alt. Das Schwimmen bzw. das Plantschen im Wasser hat ihr gut gefallen. Durch die warme Thermalluft war sie viel und oft müde. Geschlafen hat sie bei uns im Bett, zwischen meinem Mann und mir.

Im Juni 2015 waren wir für ein Wochenende in Wien. Wir sind mit dem Zug gefahren. Das Wetter war wunderschön. Wir besuchten den Tierpark Schönbrunn. I. hat zwar geschaut, aber so wahnsinnig interessiert war sie noch nicht wirklich an den Tieren. Geschlafen hat sie auch zwischendurch, da wir doch einige Stunden im Tierpark waren. Auch in Wien hat I. zwischen meinem Mann und mir geschlafen. Trotzdem hat sie sehr unruhig geschlafen.


Im September 2015 waren wir für 4 Tage in Grado auf einem Campingplatz. Gebucht haben wir ein Mobilheim. Es war sehr schön, aber auch anstrengend und nicht gerade so warm. Das Wasser im Meer und im Pool war recht kalt. I. ist die ersten zwei Nächte gefühlt hundert Mal gekommen (damals habe ich sie noch gestillt). In der dritten und letzten Nacht hat sie recht gut geschlafen und ist nicht so oft gekommen. Wir hatten ein Mobile Home mit einem schönen Balkon und einer Wiese davor. Dort haben wir unsere große Picknickdecke ausgebreitet und dort konnte I. spielen. Das hat ihr wahnsinnig gut gefallen. Morgens und abends hatten wir Buffet. Morgens bekam I. ein Brot oder eine Semmel. Danach vielleicht noch ein bisschen Joghurt. Am Abend aß sie Nudeln mit Tomatensoße, alle möglichen Arten von Gemüse, Fleisch usw. Ihr hat es wahnsinnig gut geschmeckt. Als mein Mann sie einmal gefüttert hat, hat sie nach der Gabel gegriffen und hat sie sich selber zum bzw. in den Mund geführt, hat das Essen herunter genommen mit dem Mund und die Gabel wieder meinem Mann gegeben. Herrlich!!!


Für mich persönlich war es nicht wirklich eine Erholung, aufgrund der Nächte. Trotz allem war es schön!

  • Was war der schönste Moment auf Eurer Reise mit Baby?

  • Es gab zwei schöne Momente in Grado. 1. Zu sehen, wie es unserer Tochter gefallen hat auf der Wiese und 2. zu sehen, wie gern sie isst.

  • Was würdet Ihr anderen Eltern raten?

  • Anderen Eltern würde ich raten, die das erste Mal mit ihrem Baby einen Urlaub machen, nicht zu hohe Ansprüche zu stellen. Leider habe ich das gemacht und war mehr genervt, als entspannt.

  • Wie wichtig ist für Euch die Dauer einer Reise?

  • Mein Mann und ich waren der Meinung, dass wir 3 oder 4 Tage Urlaub machen am Anfang, weil man ja auch nicht genau sagen kann, wie das Baby auf die neue Umgebung usw. reagiert.

  • Was darf auf einer Reise mit Baby nicht fehlen?

  • Ausdauer, Geduld, Nerven

  • Wie sind Eure Erfahrungen mit Auto- Zug- und Flugreisen mit Baby?


  • Nach Wien sind wir mit dem Zug gefahren. Wir haben 1. Klasse gebucht. Es war schön Platz für den Kinderwagen und I. konnte sogar am Boden spielen.

    Nach Grado sind wir mit unserem Auto gefahren. Wir sind extra so gefahren bei der An- und Abreise, dass I. ihren Mittagsschlaf im Auto hält. Das hat ganz gut geklappt. Autofahren tut sie allgemein recht gern.


    Wenn auch ihr gern über euren ersten Urlaub mit Baby berichten wollt, findet ihr die Blogparade hier: http://www.alpina-zillertal.at/de/service/blog/blogparade-gewinnspiel-wp622-29.html

    Freitag, 19. Februar 2016

    Liebster Award

     

    LIEBSTER AWARD

    Alicja von https://wiktoriaslife.com/ hat mich für den Liebster Award nominiert. Herzlichen Dank!

    Was ist der Liebster Award?

    Der Liebster Award unterstützt vor allem neue Blogs, um in der Bloggerwelt bekannter zu werden. Aber natürlich ist es auch für alte Hasen eine gute Möglichkeit noch bekannter zu werden. Der Liebster Award ist eine Vernetzung zwischen den Bloggern. Es funktioniert ganz einfach. Man wird nominiert, beantwortet die gestellten Fragen, stellt selbst wieder Fragen und nominiert erneut Blogs für den Liebster Award.


    Regeln:

      • Bedankt euch bei der Person, die euch nominiert hat, und verlinkt sie auf eurer Seite. Falls möglich, hinterlasst auf ihrem Blog einen entsprechenden Kommentar, in dem ihr auch für andere sichtbar den Award annehmt.
      • Kopiert das Emblem oder holt euch ein zu euch passendes aus dem Netz und stellt es sichtbar auf die Award-Seite, so dass der Liebster Award nach außen hin sichtbar ist und bleibt.
      • Beantwortet die 11 Fragen, die euch gestellt wurden und veröffentlicht sie auf eurer Seite. Wer über die Fragen hinaus Fakten über sich präsentieren möchte, kann dies in einem eigenen Blog: Fakten über mich (bis zu 11 möglich); wer mit den Fragen gar nichts anfangen kann, darf sie ausnahmsweise auch mal gegen Fakten austauschen; sollte das dann aber auch entsprechend begründen.
      • Denkt euch 11 neue Fragen für die Blogger aus, die ihr nominieren wollt und stellt die Fragen auf euren Blog.
      • Kopiert die Regeln und stellt sie ebenfalls auf euren Blog, damit die Nominierten wissen, was sie zu tun haben.
      • Nominiert zwischen 2 und 11 neue Blogger, die ihr gerne weiter empfehlen wollt. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten. Wer möchte kann sich dabei an die 200er – 3000er Follower / Leser Regel halten, also solche Blogs empfehlen, die unterhalb dieser Zahlen liegen.
      • Stellt die neuen Nominierungen auf eurer Seite vor und gebt den jeweiligen Bloggern eure Nominierung persönlich bekannt.
      • Empfohlen wird dafür die Kommentarfunktion auf den jeweiligen Blogs zu nutzen, falls diese passend ist.
      • Empfohlen wird auch, die jeweils Nominierten vorab zu fragen, ob sie überhaupt mitmachen wollen, damit sie sich nicht überfallen fühlen.


    Alicja hat mich folgendes gefragt:


    1. Woher nimmst du die Ideen für deine Blogposts?


    Die Themen für meine Blogposts nehme ich entweder aus Blogparaden, aus meinem Leben und/oder Themen, die mich interessieren.

    2. Wie gehst du mit Schreibblockaden um?

    Wenn ich Schreibblockaden habe, bin ich nervös und irgendwie unruhig. Ich versuche mich auf andere Dinge zu konzentrieren. Dann kommen die Ideen schön langsam wieder.


    3. Hand aufs Herz: Warum bloggst du?


    Ich blogge, weil es mir 1. Spaß macht und 2. ich meine Gedanken und Ansichten den Menschen mitteilen möchte.


    4. Wenn ich morgen mit einem universell gültigen Flugticket vor dir stehen würde, wohin würdest du sofort fliegen und warum?

    Ich würde auf die Insel Kreta in Griechenland fliegen. Ich war schon öfters dort und es gefällt mir einfach wahnsinnig gut dort. Die Menschen sind sehr gastfreundlich und die Landschaft ist auch wunderschön!


    5. Gibt es einen kaum bekannten Blog, den du hier gerne als Geheimtipp vorstellen würdest?

    /


    6. Mit welcher bekannten Persönlichkeit würdest du gerne für einen Tag tauschen?

    Andreas Gabalier


    7. Verratest du uns deinen größten spinnerten Traum? Was würdest du – ungeachtet der realistischen Möglichkeit es zu erreichen – gerne schaffen / erleben / eines Tages machen?

    Ich würde mich dafür einsetzen, dass überall auf der Welt Frieden und Liebe herrscht.


    8. Und ganz realistisch? Was ist das große Ziel? Wovon träumst du?

    Mein größter Traum ist ein eigenes Haus mit schönem Grund dabei, wo mein Kind (vielleicht meine Kinder) sich austoben können.


    9. Gibt es ein Thema, mit dem du dich gerne mehr beschäftigen würdest, dich aber bisher einfach nicht dazu aufraffen konntest?

    Erziehungsmethoden in anderen Ländern


    10. Würdest du gerne in eine Geschichte (Buch, TV-Serie, Film) hineinspringen und an der Handlung teilnehmen? Wenn ja, in welche?

    Ja, ich würde gerne bei ,,How I met your mother" mitmachen.


    11. Und zu guter Letzt eine Frage fürs Fernweh: Hast du schon Pläne für den Sommerurlaub bzw. deine nächste größere Reise? Wohin geht es?

    Unsere nächste größere Reise geht im Juni nach Chioggia für 4 oder 5 Tage. Vielleicht machen wir im September eine längere Reise.



    Ich bin noch recht neu in der Bloggerszene und kenne deshalb fast keine Blogger, außer Alicja von https://wiktoriaslife.com/.


    Sorry, dass ich deshalb niemanden nominieren kann!


    Donnerstag, 18. Februar 2016

    Blogparade - Das schönste Erlebnis im ersten Jahr mit meinem Baby

    RTL 2 (http://www.rtl2.de/) hat zur Blogparade mit dem Thema "Das schönste Erlebnis im ersten Jahr mit meinem Baby" aufgerufen.

    Ich möchte gerne über die Geburt meiner Tochter erzählen:

    Der 23. Dezember 2014 war der voraussichtliche Entbindungstermin. Deshalb hatte ich an diesem Tag um 08:40 Uhr Termin im KH. Mein Mann ist natürlich mitgekommen. Es wurde ein CTG geschrieben und ein US gemacht. Das Gewicht von meiner Tochter wurde beim US auf 4,2 kg geschätzt. Die Ärztin meinte, dass einer natürlichen Geburt nichts im Wege steht, es aber, aufgrund des Gewichts, schwieriger werden KÖNNTE. Es könnten mehr und/oder schwerere Geburtsverletzungen entstehen. Es könnte sein, dass es schwieriger wird sie zu gebären und wenn nichts mehr voran geht, könnte es ein Not-Kaiserschnitt werden. Ich bekam Angst! Da es bei den Kontrollen im KH hieß, dass am 23. Dezember eingeleitet wird, musste ich im KH bleiben. Die Kliniktasche haben wir vorübergehend im Auto gelassen, also holte mein Mann sie mir. Noch am gleichen Tag wurde mir eine Tablette gelegt, ich glaube an den Muttermund, die wehenauslösend ist. Ich hatte zwar leichte Schmerzen, aber diese bewirkten leider nichts. Das Legen der Tablette tat ziemlich weh! Nach dem Legen sagte mir die Ärztin, dass es bis zu 10 Tage dauern kann bis sich etwas tut. Na toll! Am Abend wurde alles wieder entfernt und mir wurde gesagt, dass morgen (24. Dezember) wieder eine Tablette gelegt wird.

    Am 24. Dezember 2014, Heiligabend, wurde mir in der Früh wieder eine Tablette gelegt. Mein Bauch wurde schon öfters hart und schön langsam wurde es schmerzhaft. Mein Mann war so süß und hat mir einen kleinen beleuchteten Kunstchristbaum mitgebracht für mein Zimmer. Darüber habe ich mich sehr gefreut! Am Abend waren mein Mann und meine Schwiegermutter bei mir im KH und wir feierten Weihnachten. Mein Mann hat belegte Brötchen zubereitet und mir welche mitgebracht. Da ich aber ständig in 2 bis 3 Minutenabständen schmerzhafte Wehen hatte, wollte ich nichts essen bzw. hatte ich auch keinen Hunger. Ich saß am Bettrand und wusste nicht, wie ich sitzen soll bzw. was ich machen soll bei einer Wehe. Später am Abend, als mein Mann und Schwiegermutter schon weg waren, legte ich mich in's Bett und schaute fern. Ich hatte ziemliche Schmerzen und ich war traurig, weil ich zu Weihnachten nicht daheim sein konnte. Mein Mann hat mir dann auch noch ein Bild von unserem Christbaum geschickt. Später wurden die Abstände immer kürzer und die Schmerzen stärker. Da die Krankenschwestern auf der normalen Station keine Schmerzmittel geben dürfen, wurde ich auf die Geburtenstation gebracht. Dort war ich dann im Beobachtungsraum. Da ich dachte, dass es losgeht, habe ich meinen Mann benachrichtigt und er ist auch gleich gekommen. Ich wurde untersucht und es stellte sich heraus, dass der Muttermund 2 - 3 cm offen ist, aber Isabella noch nicht im Becken ist mit ihrem Kopf. Nach der Untersuchung berichtete ich alles meinem Mann und wir besprachen alles. Meine Ängste waren, dass es noch ewig dauern wird und Isabella dadurch noch schwerer wird und dass es ein Not-Kaiserschnitt wird. Mein Mann verstand meine Ängste und meinte nur, dass es mein Körper ist und deshalb meine Entscheidung. Ich verlangte nach einer Ärztin, um mit ihr noch einmal alles zu besprechen. Sie schlug mir zwei Vorgehensweisen vor: 1. Weiter einleiten oder 2. morgen, 25. Dezember 2014, wird ein Kaiserschnitt gemacht. Wir entschieden uns für einen Kaiserschnitt. Wenn ich ehrlich bin, war ich erleichtert, aber konnte es noch nicht wirklich realisieren, dass wir morgen Vormittag unser Baby im Arm halten werden. Die Krankenschwester gab mir ein Schmerzmittel, das mich ausgeknockt hat, aber es half gegen die Schmerzen und ich konnte, endlich, wieder einmal schlafen und Kraft tanken. Mein Mann blieb bei mir und durfte in einem Krankenbett schlafen.

    Am 25. Dezember 2014 wurde ich schon um 6 Uhr geweckt, weil ich schon um 8 Uhr den Kaiserschnitt hatte. Zuerst bekam ich einen Blasenkatheter (schlimm!) und dann musste ich mich umziehen. Um ca. 07:30 Uhr wurde ich geholt. Ich war sooo nervös! Das Legen der PDA dauerte ziemlich lange, weil ich zu sehr verkrampft habe. Als die PDA lag, musste ich auf den OP-Tisch. Nach einer gewissen Zeit spürte ich bauchabwärts nichts mehr. Das war wirklich ein unheimliches Gefühl! Es ging los! Der Anästhesist und der Arzt redeten mir gut und beruhigend zu. Es war wirklich ein komisches Gefühl dieses Rütteln im Bauch! Ich war sowas von nervös, aufgeregt und wartete ständig auf das Schreien von meiner Tochter! Plötzlich hörte ich es! Es war 08:23 Uhr, meine Tochter wog 3.948 g, war 52 cm groß und hatte einen Kopfumfang von 35 cm. Die Hebamme zeigte sie mir kurz. Meine Tochter war noch leicht blutverschmiert, bläulich und ein kleines Bröckchen. Ich musste weinen vor Freude und Stolz und war überwältigt! Mein Mann war die ganze Zeit bei mir und hielt meine Hand. Die Hebammen und mein Mann waren dann weg mit meiner Tochter, während ich genäht wurde. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ich sie endlich bei mir im Arm hatte! Das war ein unbeschreibliches Gefühl! Endlich war unser kleines, verspätetes Christkind bei uns! 

     
    Wenn ich ehrlich bin, bin ich traurig, dass ich meine Tochter direkt nach dem Kaiserschnitt nicht bei mir hatte. Es wäre so schön gewesen sie auf meiner Brust liegen zu haben. Sollte es noch ein weiteres Kind und eventuell noch einen Kaiserschnitt geben, werde ich VOR dem Kaiserschnitt meine Wünsche äußern.

    Wenn auch ihr etwas über euer schönstes Erlebnis im ersten Jahr mit eurem Baby erzählen wollt, findet ihr die Blogparade hier: http://www.rtl2.de/sendung/babys-kleines-wunder-grosses-glueck/gut-zu-wissen/die-rtl-2-baby-blogparade-mach-mit-und-lass-dein-posting-voten

    Samstag, 13. Februar 2016

    Oster-Wichteln 2016 in meiner Facebookgruppe - Vorbereitung

    Wie letztes Jahr veranstalte ich heuer zu Ostern wieder ein Wichteln in meiner Facebookgruppe.

    Das Wichteln läuft über die Internetseite https://www.wichtelwunder.de/ und ist recht einfach, finde ich. Zuerst fragt man in der Gruppe natürlich nach wer alles mitmachen möchte. Wenn ich die Personen dann zusammen habe, bitte ich sie um ihre E-Mailadresse und ihre normale Adresse. Ihren Namen und die E-Mailadresse trage ich dann auf der Internetseite ein, wähle den Geschenkewert und das Datum fürs Wichteln aus, wähle aus wer wen nicht ziehen darf und schreibe einen Einladungstext. Danach bekommt jede Teilnehmerin eine Mail zugeschickt mit der Einladung zum Wichteln. Die Teilnehmerinnen müssen dann eine Wunschliste ausfüllen, in die sie ihre Adresse, die Kleidungsgröße ihres Babys, was sie sich überhaupt nicht wünschen und was sie sich sehr wünschen, eintragen. Man kann einstellen, ob die Lose gezogen werden sollen, wenn jede ihre Wunschliste ausgefüllt hat oder zu einem bestimmten Datum.

    Gezogen wurde bei uns am 11. Februar 2016. Die Päckchen müssen bis spätestens 20. März 2016 versichert verschickt werden, der Geschenkewert liegt bei € 15,-, die Geschenke sollen für Baby UND Mama sein und geöffnet wird am 27. März 2016.

    Ich hoffe, dass alle ihr Päckchen rechtzeitig bekommen! Zu Weihnachten 2015 haben wir auch gewichtelt. Leider gab es da ein paar Probleme.


    Mittwoch, 10. Februar 2016

    Schwangerschaftsbauch bei ISABELLA

    7. SSW

     16. SSW

    18. SSW

     20. SSW

     23. SSW

    25. SSW

    26. SSW

    27. SSW

    7 Tage vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin (23.12.2014)

    Dienstag, 9. Februar 2016

    Blogparade - Erzähl mir wer du bist!



    Francesca von http://travelastic.de/ hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Erzähl mir wer du bist!" aufgerufen.


    Diese 100 Fragen habe ich vor kurzem im Internet gefunden (http://www.dasinternet.net/100fragen_zu_mir.php) und mir gedacht, dass ich sie beantworten werde, damit ihr mehr über mich erfährt bzw. mich näher/besser kennen lernen könnt.

    1. Dein Name?

    Sonja Janda

    2. Wann hast du Geburtstag?

    06. September 1988

    3. Wo bist du geboren?

    Villach

    4. Wo bist du gerade?

    Ich sitze in der Küche und schreibe diesen Beitrag.

    5. Was hast du gerade an?

    Jeans + Shirt

    6. Dein schönster Moment bis jetzt?

    Die Geburt meiner Tochter + meine Hochzeit

    7. Was liest du derzeit?

    Viel Zeit zum Lesen habe ich nicht und an Büchern bin ich nicht so interessiert. Die ELTERN-Zeitschrift lese ich zurzeit.

    8. Hast du einen Lieblingsfilm?

    Nein. Ich habe viele Filme, die mir sehr gut gefallen.

    9. Action oder Liebesfilm?

    Kommt auf die Tagesverfassung drauf an.

    10. Was ist dein Lieblingslied?

    ,,Engel" von Andreas Gabalier

    11. Was hörst du derzeit?

    Jetzt gerade höre ich ,,Antenne Kärnten". Sonst höre ich alles mögliche.

    12. Bist du derzeit verliebt?

    Ja, jeden Tag in meinen Mann.

    13. Die 3 wichtigsten Sachen in deinem Leben?

    Mein Mann, meine Tochter und mein Handy.

    14. Was siehst du als deine Heimat an?

    Dazu mein Blogbeitrag über das Thema ,,Heimat": http://sonjasbesonderewelt.blogspot.co.at/2016/01/blogparade-heimat.html

    15. Welche Sprachen sprichst du?

    Deutsch -> meine Muttersprache
    Englisch + Italienisch -> recht gut
    Französisch -> Grundkenntnisse

    16. Dein Lieblingsgetränk?

    Zurzeit Wasser

    17. Dein Lieblingsessen?

    Käsnudeln

    18. Dein Lieblingsland?

    Da hab ich zwei: Italien + Griechenland

    19. Was ich in meiner Freizeit am Liebsten mache?

    Mit meiner Tochter spielen, entweder daheim oder am Spielplatz.

    20. ICQ oder Yahoo?

    WhatsApp ;-)

    21. Was hast du letzte Nacht gemacht?

    geschlafen

    22. Sommer oder Winter?

    Nichts von beiden. Der Sommer ist mir zu heiß und der Winter zu kalt. Also eher Frühling und Herbst.

    23. Windows oder Linux?

    Windows

    24. Wie würdest du deinen Sohn nennen?

    Ich würde ihm einen italienischen Namen geben. Als ich schwanger war, hatten wir für einen Jungen den Namen ,,Francesco", aber ob ich ihm den Namen wirklich geben würde, weiß ich nicht.

    25. ... und deine Tochter?

    Meine Tochter hat einen italienischen Namen und sollten wir noch einmal ein Mädchen bekommen, bekommt es auch wieder einen italienischen Namen.

    26. Was ist deine Lieblingsfarbe?

    gelb und rot

    27. Wann hast du zum letzten Mal Urlaub gemacht? Wo?

    September 2015 in Grado

    28. Dein Schulabschluss?

    Matura

    29. Schönstes Alter (bis jetzt)?

    25-27

    30. Nenne 1 Lebensweisheit!

    ,,Carpe Diem"

    31. 3 Dinge für die Insel!

    Schwierig! Mein Mann, meine Tochter und Wasser.

    32. 3 Dinge für ein erfülltes Leben!

    Familie, Gesundheit und gute Freunde

    33. Wunsch für die Zukunft?

    Gesundheit für meine Familie

    34. Was braucht man für einen perfekten Urlaub?

    gutes Wetter

    35. Geld oder Liebe?

    Liebe

    36. Deine Haarfarbe?

    braun

    37. Deine Augenfarbe?

    grün-braun

    38. Hast du einen Spitznamen? Welchen?

    nein

    39. ,,Herr der Ringe" oder ,,Harry Potter"?

    Wenn, dann ,,Harry Potter".

    40. Setze fort wie du willst: ,,Lost in..."!

    ,,Lost in self-doubt (Selbstzweifel)"

    41. Erstes Wort, das dir mit ,,S" am Anfang einfällt!

    Sonne

    42. Lieblingswebsite?

    www.facebook.com

    43. Film oder Buch?

    Film

    44. Lieblingsfach in der Schule?

    Musik

    45. Hast du studiert?

    nein

    46. Wenn ja, wo? Was? Wie lang?

    /

    47. Wie lange surfst du durchschnittlich jede Woche?

    Ganz verschieden. Jeden Tag ein paar Stunden.

    48. Hast du gerade Licht brennen?

    nein

    49. Wie spät ist es bei dir?

    11:33 Uhr

    50. Lieblingstätigkeit am PC?

    Internet surfen

    51. Wen würdest du wählen?

    niemanden

    52. Bist du mit der Regierung zufrieden?

    nein, überhaupt nicht

    53. Liest du Zeitung?

    ja, meistens im Internet

    54. Interesse für Politik?

    naja

    55. Interesse für Partys?

    nein; noch nie gehabt

    56. Was hast du letztes Wochenende gemacht?

    Am Samstag meine Mutter im Krankenhaus besucht.
    Am Sonntag waren wir zum Essen bei meinen Schwiegereltern eingeladen.

    57. Bist du Raucher?

    Nein, Gott sei Dank!

    58. Hast du ein Handy?

    ja

    59. Aktuelle Wetterlage bei dir?

    bewölkt

    60. Bist du Mitglied in einem Verein?

    nein, nicht mehr

    61. Warst du schon mal im Krankenhaus?

    ja

    62. Wann hast du das letzte Mal telefoniert?

    gestern

    63. Wann hast du deine letzte E-Mail geschrieben?

    letzte Woche

    64. Hast du einen Bruder? Name?

    Ja. Sein Name ist Christopher.

    65. Hast du eine Schwester? Name?

    nein

    66. Wer ist älter? Vater oder Mutter?

    Vater

    67. Trinkst du Alkohol? Wenn ja, wie oft?

    Ja, aber ganz, ganz selten.

    68. Gibt es Wunder?

    ja

    69. Gibt es Geister?

    ja

    70. Der Sinn des Lebens (deiner Meinung nach)?

    Jeder Mensch hat einen eigenen Sinn im Leben. Mein Sinn ist es Mutter zu sein.

    71. Deine aktuellen Gefühle sind...?

    Glücklich und erstaunt, was meine Tochter schon alles kann.
    Ein wenig genervt, weil meine Tochter heute wieder ziemlich anhänglich ist.

    72. Was sagst du zum aktuellen Fernsehprogramm?

    Sehr viel Blödsinn!


    73. Talkshows oder Gerichtsshows?


    Gerichtsshow

    74. Hast du zurzeit ein Vorbild?

    nein

    75. Berlin oder München?

    Ich war noch in keiner dieser Stadt, aber ich würde gerne einmal nach München.

    76. Setze fort wie du willst: ,,In München ..."

    ,,In München gibt es gute Gasthäuser."

    77. Würdest du gern ins Ausland auswandern?

    ja

    78. Was macht einen Mensch reich?

    Gesundheit, Liebe und Familie

    79. Was bedeutet für dich die Natur?

    In der Natur kann ich meine Reserven wieder auffüllen.

    80. Deine Träume?

    Ich träume davon, dass es keinen Krieg gibt und meine Tochter in einer friedlichen Welt aufwächst.

    81. Dein Lieblingsauto?

    Fiat 500

    82. Wo bist du aufgewachsen?

    Feldkirchen in Kärnten

    83. Wie groß bist du eigentlich?

    1,70 m

    84. Was ist besser? Arbeit oder Schule?

    Arbeit

    85. Geburtsland?

    Österreich

    86. Malen oder Singen?

    singen

    87. Was findest du außergewöhnlich?



    88. Nach was bist du süchtig?

    Schokolade

    89. Hast du Hobbys? Welche?

    * mein Blog
    * spielen mit meiner Tochter

    90. Was war deine letzte Mahlzeit?

    Käsekrainer mit Bratkartoffeln

    91. Dein letzter Kinofilm?

    weiß ich nicht mehr

    92. Wie würdest du dich in einem Satz beschreiben?

    Fürsorgliche Mutter, die oft an sich und ihren Handlungen zweifelt.

    93. Wie würdest du deinen Sohn nennen?

    Diese Frage war schon. ;-) Ich würde ihm einen italienischen Namen geben. Als ich schwanger war, hatten wir für einen Jungen den Namen ,,Francesco", aber ob ich ihm den Namen wirklich geben würde, weiß ich nicht.

    94. Bist du naiv?

    ja, manchmal, leider

    95. Der beste Jahrgang ist...?

    Keine Ahnung.

    96. Glückszahl?

    Hab ich keine.

    97. Draußen oder drinnen?

    Manchmal draußen, manchmal drinnen, je nach Tagesverfassung.

    98. Lebst du lieber in der Stadt oder auf dem Land?

    Dazu mein Beitrag ,,Stadt oder Land": http://sonjasbesonderewelt.blogspot.co.at/2016/01/blogparade-stadt-oder-land.html

    99. Was ist für dich das Wichtigste auf der Welt?

    Familie, Gesundheit und gute Freund

    100. Deine Meinung zu den letzten 99 Fragen?

    Es waren recht gute Fragen dabei.






    Wenn auch ihr etwas über euch erzählen wollt, findet ihr die Blogparade hier: http://travelastic.de/travelastic-blogparade-erzaehl-mir-wer-du-bist/