Donnerstag, 31. März 2016

Blogparade - #schlafgut + So schläft unser Kind

Tanja von http://tafjora.blogspot.co.at/ hat im März zur Blogparade mit dem Thema "#schlafgut" für die neue Blogrubrik ,,Leben mit Kindern" aufgerufen. Weiters hat Franziska von http://undjetztfamilie.jimdo.com/ zu einer Blogparade mit dem Thema ,,So schläft unser Kind" eingeladen.

Meine Tochter ist am 25. Dezember 2014 geboren. Das Thema ,,Schlafen" war seit ihrer Geburt ein großes Thema bei uns.

In den ersten Monaten hat sie untertags, natürlich, viel geschlafen. Das legte sich mit der Zeit, bis sie untertags nur mehr drei Mal schlief.

Von ihrer Geburt an schlief sie in der Nacht die meiste Zeit bei uns im Schlafzimmer. Zuerst versuchten wir, dass sie in ihrem Gitterbett neben meinem Bett schläft, aber immer wieder bewegte sie sich zu mir her. Also entschieden wir, dass sie bei uns im Bett, zwischen meinem Mann und mir, schläft. Da ich sie bis zu ihrem 9. oder 10. Lebensmonat stillte, war das die beste Lösung für uns alle. Ein paar Mal habe ich wohl versucht sie auszuquartieren in ihr Kinderzimmer, aber so richtig gut funktionierte es nie. Da sie sehr gerne kuschelt und gerne Nähe hat, war und ist das Familienbett die beste Lösung für uns. Da ich aber einen sehr leichten Schlaf habe, habe ich nie durchgeschlafen bzw. hatte ich nie einen wirklichen Tiefschlaf, weil ich bei fast jeder Bewegung unserer Tochter wach wurde. Dementsprechend müde und fertig war ich am nächsten Tag.

Bevor sich unsere Tochter mit 9 oder 10 Monaten selbst abstillte, wurde sie in extremen Nächten max. 10 Mal wach. Das war wirklich wahnsinnig anstrengend!!! Gott sei Dank wurde es nach dem Abstillen besser!

Meistens lege ICH unsere Tochter schlafen. Es gab aber ein paar Monate, da ließ sie sich auf von ihrem Papa schlafen legen. Seit Weihnachten ca. lässt sie sich nur mehr von mir schlafen legen, außer, ich bin am Abend einmal nicht daheim. Da funktioniert es, komischerweise, auch mit ihrem Papa. Da wir sie an ihr Gitterbett gewöhnen wollten, haben wir es so gemacht, dass ich sie in ihrem Kinderzimmer im Gitterbett schlafen legte und wenn sie sich meldete, nahmen wir sie zu uns ins Bett. Es gab sogar zwei, drei Nächte, in denen sie komplett durchgeschlafen hat in ihrem Gitterbett. Wieso und weshalb, weiß keiner. Die letzten 13 Tage schlief sie 6 Nächte durch. Brav in ihrem Gitterbett im Kinderzimmer! Die Nächte sind für meinen Mann und mich dadurch natürlich auch erholsamer, obwohl ich zugeben muss, dass ich ein, zwei Mal in der Nacht munter werde und auf die Uhr schaue. Ich hoffe, dass es schön langsam beim Durchschlafen bleibt!

Unser Abendritual sieht seit ca. einem Jahr immer gleich aus. Zwischen 18 und 18:30 Uhr gehen wir Abendessen, danach geht mein Mann mit ihr Zähneputzen. Dann wickelt er sie und zieht sie um. Währenddessen richte ich ihr Fläschchen her. Ich schaue mit unserer Tochter ein Gute-Nacht-Buch an und danach bekommt sie ihr Fläschchen. Früher, als ich sie noch stillte, schlief sie meistens beim Stillen ein.

Was ich in diesen 1 1/4 Jahren gelernt habe: Ich habe mich oft viel zu verrückt gemacht, was das Schlafen angeht. Oft wollte ich, aus Müdigkeit, unsere Tochter in ihr Kinderzimmer ausquartieren. Oft hatte ich Angst, dass ich den Zeitpunkt des Alleineinschlafens und/oder Durchschlafens übersehe. Dies ist aber nicht der Fall! Meine Tochter alleine gibt den Rhythmus bzw. den Zeitpunkt an!!!






Wenn auch ihr über das Schlafverhalten eurer Kinder erzählen wollt, findet ihr beide Blogparaden hier: http://tafjora.blogspot.co.at/2016/03/leben-mit-kindern-im-marz-schlaf-gut.html + http://undjetztfamilie.jimdo.com/2016/03/17/blogparade-so-schläft-unser-kind/

Projekt ,,Sommerfigur 2016" - 31. März 2016 (Neustart nach Ostern)



Projekt ,,Sommerfigur 2016" -
31. März 2016
(Neustart nach Ostern)


10 Tipps für die Frühjahrs- bzw. Sommerfigur:
  1. Raus in die Natur! Genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen am besten bei einer Runde schnellem Spazierengehen und lockerem Jogging. Nutzen Sie den Elan, den man nur empfindet, wenn man sich nach dem Winter endlich wieder draußen bewegen kann! Außerdem kurbelt Sport im Morgenlicht besonders den Stoffwechsel an.
  2. Trinken Sie ausreichend Wasser! Um dem Getränk mehr ,,Pep" zu verleihen, schneiden Sie Gurken-, Ingwer- oder Zitronenscheiben hinein. Minze- oder Basilikumblätter sorgen ebenfalls für Abwechslung. Ein halber Liter Wasser auf leeren Magen treibt den Energieumsatz um 30 Prozent in die Höhe!
  3. Werden Sie den ,,Wintermüll" los! In der kalten Jahreszeit haben Sie öfter süß und fettreich gegessen oder zu viel Alkohol getrunken? Nun ist die richtige Zeit für sanfte Entgiftung: Öfter einmal Entlastungstage einlegen. Dabei selbst gepresste Obst- und Gemüsesäfte genießen, auf Fleisch und Alkohol verzichten. Legen Sie einen vegetarischen Tag pro Woche ein. Durchschnittlich 70 kg Fleisch isst jeder Österreicher pro Jahr. Zwischendurch darauf zu verzichten, kann Kalorien sparen, der Gesundheit sowie der Umwelt dienen.
  4. Pflegen Sie Ihren Körper! Das ist nicht nur wichtig für ein gutes Aussehen - gerade die kalte Winterluft setzt der Haut zu -, sondern hat auch einen direkten Einfluss auf das körperliche Wohlbefinden. Wer mit mehr Bedacht isst und sich bewegt, gönnt seinem Körper besser Gutes in Form von Pflegeeinheiten statt Schokolade.
  5. Holen Sie Ihre ,,Motivationskleidung" aus dem Kasten! Ein Bikini aus dem vergangenen Jahr oder eine Hose, die zwickt, können für den richtigen Anstoß zum Abnehmen sorgen. Täglich deutlich vorstellen, wie toll es wäre, dieses Kleidungsstück wieder zu tragen. Alle zwei Wochen anprobieren und sich an den Fortschritten erfreuen.
  6. Versuchen Sie, regelmäßig abends nichts oder nur wenig zu essen. Das regt die nächtliche Produktion jener Hormone an, die den biologischen Alterungsprozess aufhalten können: Somatropin und Melatonin. Ersteres, auch HGH (human growth hormone) genannt, hilft beim Aufbau von Muskelmasse und baut Fettmasse ab. Wer am Abend nichts isst, spart problemlos Kalorien und fühlt sich in der Früh großartig. Ein gesundes Frühstück schmeckt dann noch besser.
  7. Greifen Sie öfter zu eiweißhaltigen Lebensmitteln! Denn (Oster)eier, Fisch, Topfen und Tofu wirken Heißhungerattacken entgegen, kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern den Abbau von Muskelmasse.
  8. Machen Sie Frühlingsputz! Das reinigt nicht nur Wohnung und Seele, sondern verbrennt ganz nebenbei ziemlich viel Energie. So verbraucht man bei 15 Minuten Fensterputzen 80 Kalorien! 120 Kalorien wird man beim Staubsaugen los.
  9. Vermeiden Sie Stress! Denn dann werden Hormone wie Adrenalin und Kortisol ausgeschieden. Diese hemmen die Fettverbrennung. Lassen Sie sich ebenfalls Zeit bei den Mahlzeiten! Oft schlingt man im Alltag viel zu schnell hinunter. Das macht weder satt, noch zufrieden.
  10. Verzichten Sie auf stark fett-, salz- und zuckerhaltige Fertigprodukte und schwingen Sie selbst den Kochlöffel! Bei dem frischen Angebot im Frühling macht das so richtig Spaß!
(Quelle: Gesundheitsteil der Kronen Zeitung, 20. März 2016)


Wie geht es mir?

Nach drei Osterjausen zu Ostern habe ich gar nicht so viel zugenommen, wie ich es mir zuerst gedacht habe. Trotzdem starte ich ab heute wieder neu durch mit dem Abnehmen. Das Turnen, das ich jeden Mittwoch hatte, findet leider erst wieder im Oktober statt. Jetzt muss ich mir etwas anderes suchen, und wenn es nur ein wenig Gymnastik daheim ist. Ab heute möchte ich mich auch an die 10 Tipps der Kronen Zeitung versuchen zu halten.

Was habe ich geschafft?


  • jeden Tag spazieren gehen

Was habe ich nicht geschafft?

  • viel Wasser trinken
  • KEINE Schoko + Süßes
  • KEINE Chips
  • VIEL Obst + Gemüse
  • jeden Tag frisch kochen
  • ab 19 Uhr NICHTS mehr essen

Gewicht / BMI: 76,7 kg (+ 900 g  => 24. März / + 1,9 kg => 10. März) /

Taillenumfang: /

Bauch (rund um den Bauchnabel): /

Brust: /

Hüftumfang: /

Fett: /

Muskeln: /

Wasser: /


Dienstag, 29. März 2016

Ostern 2016

OSTERN 2016


Karsamstag, 26. März 2016

An diesem Karsamstag waren wir bei meinen Schwiegereltern eingeladen. Es kam auch die Uroma und der Großonkel von I. Um 14:30 Uhr war in unserer Kirche die Fleischweihe. I. hat zu Weihnachten/Geburtstag einen kleinen Weihkorb von ihrer Oma geschenkt bekommen. Mein Mann, meine Tochter und ich sind mit dem Fahrrad zu meinen Schwiegereltern gefahren. Dort haben wir die zwei Weihkörbe auf mein Fahrrad gebunden und wir fuhren zur Kirche. Dort liesen wir unsere Körbe weihen. I. war so süß mit ihrem kleinen Korb, den sie brav selber getragen hat. Nach der Speisensegnung sind wir mit dem Rad wieder zu meinen Schwiegereltern gefahren. Dort haben meine Schwiegermutter und mein Mann die Osterjause zubereitet bzw. hergerichtet. In der Zwischenzeit habe ich mit I. im Wohnzimmer gespielt. Um 16 Uhr sind I. ihre Uroma und ihr Großonkel gekommen. Die haben sich natürlich sehr darüber gefreut I. wieder zu sehen. Wir genossen die Osterjause, vor allem mein Mann, weil er ja brav Fleisch gefastet hat in der Fastenzeit. Da so ein schönes Wetter war, versteckte meine Schwiegermutter die Osternestchen für I. im Garten. Vorher bekam I. aber noch Kleidung und ein Buch geschenkt von ihren Großeltern.  
 

Nach dem Bestaunen der Kleidung und des Buches gingen wir raus in den Garten. Dort hat die Oma zwei Nestchen für I. und jeweils ein Nestchen für meinen Mann und mich versteckt. I. bekam einen Kipplaster (für die Sandkiste), der beladen war mit Holzklötzen und eine bunte Schaukel.


Mein Schwiegervater und mein Mann haben in der Garage die Schaukel aufgehängt. I. hatte wahnsinnigen Spaß damit.


Ostersonntag, 27. März 2016

An diesem Ostersonntag waren wir bei meinen Eltern eingeladen. Da in der Nacht Zeitumstellung war, mussten wir uns überlegen, wann genau wir zu meinen Eltern fahren könnten. Wir wollten, dass I. im Auto während der Fahrt schläft. Gott sei Dank hat das gut geklappt! Um kurz vor 12 Uhr waren wir bei meinen Eltern. Es gab eine gute Osterjause. Mein Vater holte nach dem Mittagessen I. ihre zwei Uromas, die sich sehr auf I. freuten. Da mein Bruder am Ostermontag, 28. März 2016, Geburtstag hatte, feierten wir seinen Geburtstag auch schon ein bisschen vor mit Torte und Kaffee. Davor aber versteckten meine Mutter und ich die Osternestchen für I. im Garten. Zusätzlich zu den Osternestchen bekam sie eine Rutsche und eine Sandkiste. Diese zwei musste mein Mann aber erst aufbauen. Mein Vater half ihm dabei.


Während die zwei die Sandkiste aufbauten, suchte ich mit I. die Osternestchen. Zuerst musste aber die Rutsche getestet werden.


Danach suchten wir die Osternestchen. I. hat super mitgemacht! Der Osterhase hat die Nestchen ja auch so versteckt, dass sie sie leicht(er) findet. ;-) I. bekam vom Osterhase, wie schon erwähnt, eine Rutsche, einen Sandkasten, eine Schubkarre, Kleidung, Sandspielzeug, Stofftiere und Bücher.




Nachdem wir uns draußen ausgetobt haben, gingen wir wieder ins Haus. Dort bekamen mein Mann und ich unsere Osternestchen von meinen zwei Omas.


Ostermontag, 28. März 2016

Am heutigen Ostermontag waren wir bei der Taufpatin von I. eingeladen. Wir vereinbarten, dass wir um 13:30 Uhr zu ihr kommen. I. hat, Gott sei Dank, wieder brav im Auto geschlafen und wir waren pünktlich dort. Die Taufpatin von I. hat ein Kaninchen daheim. Von dem war I. wahnsinnig begeistert.

Wir bekamen eine Osterjause (ja, schon wieder). Danach tranken wir noch einen Kaffee und dann suchten wir mit I. nach ihrem Osternestchen. Sie bekam ein smarTrike in grün. Mit dem hat sie sehr viel Freude und Spaß!!!



Es war wirklich ein wunderschöner Nachmittag bei I. ihrer Taufpatin! Es war der ruhigste Tag von allen drei.



Fazit: Es waren sehr schöne Tage, aber nächstes Jahr werden wir nicht mehr so viel herum fahren, sondern laden alle zu uns ein.

Freitag, 25. März 2016

Alphatography A-E (Fotoprojekt)


Ich nehme am Fotoprojekt von Janine (http://daskatzenauge.blogspot.co.at/) und Felix (http://shoot-it.de/) mit dem Namen ,,Alphatography" teil.

Jeden Monat gibt es 5 Buchstaben, zu denen man Fotos postet.



Ich möchte meinem Familienblog treu bleiben. Deshalb versuche ich Fotos von Dingen aus dem Familienleben zu machen.


A -> Analog


Dieses Bild habe ich gewählt, weil 1. meine Tochter wahnsinnig gerne damit spielt und 2. es ja eigentlich der Vorgänger des heutigen Taschenrechners ist.


B -> Bunt


Mit diesem Spielzeug beschäftigt sich meine Tochter auch sehr, sehr gerne. Ihr gefällt es unter anderem sehr gut, weil es so schön bunt ist.


C -> Computer



Das ist der Laptop bzw. Convertible (Tablet und Laptop in Einem), mit dem ich die meiste Zeit arbeite und meine Blogbeiträge schreibe.


D -> DIY (Do it yourself)



Dieses Bild habe ich in der Schule malen müssen. Das ist jetzt auch schon mehr als zehn Jahre her.


E -> Espresso



Diese Kaffeemühle habe ich ausgewählt, weil ich sie sehr schön finde und es den besten Kaffee gibt.


Ich freue mich sehr über eure Reaktionen und Meinungen! ;-)

Donnerstag, 24. März 2016

Projekt ,,Sommerfigur 2016" - 24. März 2016


Projekt ,,Sommerfigur 2016" -
24. März 2016

Wie geht es mir?

Naja, es geht. Am Dienstag, 22. März 2016, und Mittwoch, 23. März 2016, war ich mit meinem Schwiegervater und mit Isabella in Ungarn. Dort haben wir gut und viel gegessen. Ich habe mir ganz, ganz fest vorgenommen nach Ostern und den vielen Osterjausen das Essen zurück zu schrauben.

Was habe ich geschafft?

  • mehr Wasser trinken

Was habe ich nicht geschafft?

  • KEINE Schokolade + Süßes essen
  • Jeden Tag 1 Stunde spazieren gehen.
  • Am Abend wenig bis gar nichts essen.
  • KEINE Chips


Gewicht / BMI: 75,8 kg (- 400 g => 17. März / + 1 kg => 10. März) / 26,2

Fett: 32,8 % (- 0,3 % => 17. März / + 0,6 % => 10. März)

Muskeln: 32,8 % (+ 0,1 % => 17. März / + 0,3 % => 10. März)

Wasser: 45,0 % (+ 0,2 % => 17. März / - 0,4 % => 10. März)



Montag, 21. März 2016

Zwei schöne Thermentage im März 2016


Mein Mann hat mir zu Weihnachten einen Gutschein über € 100,- für einen Thermentag geschenkt. Die Therme in unserer Stadt bietet einen ,,Premium Day" an um € 99,-.

Unser Premium Day Package
  • Gratis Eintritt für die gesamte Therme, Fun & SPA inklusive
    freie Nutzung des gesamten SPA-Bereiches. Damen-und gemischte Sauna: (10:00 bis 21:30 Uhr) inkl.Hamam sowie FUN Bereich (9:00 - 21:45 Uhr)
  • Fruchtige Überraschung und ein Glas Prosecco in der Sky25 Saunabar (12:00 bis 21:00 Uhr)
  • Bademantel, Handtücher, Badeschuhe (für die Dauer Ihres Aufenthalts) und Tasche (als Geschenk für zu Hause) für Ihre Utensilien
  • Eine reservierte Liege steht Ihnen im SPA Ruheraum den ganzen Tag zur Verfügung
  • Unsere Tee - und Wasserbar steht Ihnen gerne zur Verfügung
  • Ganzkörper-Bodypeeling (20 Min.) inklusive
  • Wohlfühl-Rückenmassage mit einem Aromaöl Ihrer Wahl (30 Min.) inklusive.

Vor einem Monat ca. entschieden wir uns, mein Mann und ich, gemeinsam in die Therme zu gehen. Am darauffolgenden Tag wollten wir mit unserer Tochter in ein Hallenbad 20 Min. entfernt von uns fahren. Also nahm mein Mann zwei Tage frei. Letzten Donnerstag war dieser Tag. Meine Schwiegermutter, die nur ein paar Kilometer entfernt von uns wohnt, passte auf unsere Tochter auf. Bevor mein Mann und ich in die Therme fuhren, brachten wir unsere Tochter bei meiner Schwiegermutter vorbei. Um 10:30 Uhr hatte ich meinen ersten Termin für das Ganzkörper-Bodypeeling. Anschließend hatte ich die Rückenmassage. Mein Mann ist währenddessen in die Sauna gegangen. Das Ganzkörper-Bodypeeling hat zuerst ein wenig weh getan, aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt. Zu Mittag sind wir in der Therme etwas essen gegangen und am Nachmittag habe ich die fruchtige Überraschung zu mir genommen. Das waren verschiedene kleine Desserts. Jedes für sich super! Statt einem Prosecco habe ich einen Cappuccino getrunken. Ich mag keinen Prosecco. Zwischen Mittagessen und Kaffee habe ich ein wenig geschlafen, weil die Nacht davor unruhig war. Das Schlafen war aber keine gute Idee! Danach war ich noch müder als vorher und ich hatte Kopfschmerzen. Um ca. 17 Uhr fuhren mein Mann und ich unsere Tochter abholen. Schon im Auto und bei meiner Schwiegermutter hatte ich wahnsinnige Migräne. Daheim angekommen legte ich mich gleich auf die Couch. Um 19:45 Uhr bin ich mit unserer Tochter schlafen gegangen. Ich war komplett fix und fertig!!!



Am Freitag sind wir dann mit unserer Tochter am Nachmittag in ein Hallenbad gefahren. Das Babybecken war etwas kalt, aber es hat ihr trotzdem sehr gut gefallen. Sie konnte sich im Wasser austoben.

Donnerstag, 17. März 2016

Projekt ,,Sommerfigur 2016" - 17. März 2016



Projekt ,,Sommerfigur 2016" -
17. März 2016


Wie geht es mir?

Mir geht es recht gut, aber es fällt mir sehr schwer so gut es geht auf Süßes und/oder Schokolade zu verzichten. :-(

Was habe ich geschafft?


  • Mehr Wasser getrunken. Zwar keine 1,5 l, aber trotzdem mehr als sonst.
  • Fast jeden Tag frisch gekocht.

Was habe ich nicht geschafft?

  • Hin und wieder Süßes gegessen.
  • Jeden Tag 1 Stunde spazieren gehen.
  • Am Abend wenig bis gar nichts essen.

Gewicht / BMI: 76,2 kg (+ 1,4 kg) / 26,4

Taillenumfang: /

Bauch (rund um den Bauchnabel): /

Hüftumfang: /

Fett: 33,1 % (+ 0,9 %)

Muskeln: 32,7 % (- 0,3 %)

Wasser: 44,8 % (- 0,6 %)

Montag, 14. März 2016

Wahre Worte!

Ich habe diesen Text bei ,,Liebling, ich blogge -Jetzt" (https://www.facebook.com/Liebling-ich-blogge-Jetzt-716199788455328/?fref=nf) gefunden und durfte ihn teilen.

Du bekommst ein Kind vor deinem 25. Lebensjahr – „Sie ist doch noch zu jung!“
Du bekommst ein Kind nach deinem 30. Lebensjahr – „Sie ist doch etwas zu alt!“
Du gibst dein Kind zur Adoption frei – „Wie kann sie bloß ihr Kind weggeben?“
Du behältst dein Kind – „Wie will sie es versorgen?“
Du bekommst Hilfe vom Staat – „Sie lebt von unseren Geldern . Wir dürfen für solche schaffen gehen!“
Du gehst arbeiten – „Wie kann sie bloß den ganzen Tag arbeiten gehen und nicht für ihr Kind da sein?“
Du bist Hausfrau – „Was macht sie bloß den ganzen Tag zu Hause? Kinder zu haben ist kein Grund, um nicht arbeiten zu gehen!“
Du triffst dich nicht mehr so oft mit Freunden – „Sie hat sich total abgegrenzt, seitdem sie ein Kind hat!“
Du gehst aus – „Wenn man ein Kind hat, hat man zu Hause zu bleiben und nicht auszugehen!“
Du verlässt deinen Partner, der nicht gut zu dir ist – „Wie kann sie bloß den Vater ihres Kindes verlassen. Das Kind braucht doch seinen Vater!“
Du verlässt nicht den Partner, der nicht gut zu dir ist – „Sie ist verrückt, warum verlässt sie ihn nicht!“
Du bist eine vorsichtige Mutter – „Meine Güte, sie engt das Kind viel zu sehr ein. Das arme Kind!“
Du bist eine lockere Mutter – „Sie passt ja gar nicht auf ihr Kind auf. Hat sie denn keine Angst, dass da was passiert?“
Du schimpfst mit deinem Kind – „Da muss man doch die Polizei rufen. Das Jugendamt muss alarmiert werden!“
Du lässt vieles durchgehen – „Sie erzieht das Kind noch nicht einmal. Aus dem Kind kann ja nichts werden!“

Ganz gleich, was du machst, in den Augen der anderen ist es immer falsch! Irgendeiner wird immer was zu meckern finden.


Mama sein ist kein Wettkampf!


Sondern eine wunderbare Aufgabe und ein spannendes Abenteuer, welches du mit deinem Kind erleben darfst!


Sonntag, 13. März 2016

Travel the world - Großbritannien



Ab heute gibt es jeden 2. Sonntag im Monat einen Beitrag zu ,,Travel the world".


Aber was ist ,,Travel the world"?

,,Travel the world" ist eine Facebook-Gruppe, die von Jessica Kaul von http://www.sternentraum-maedchen.de/ ins Leben gerufen wurde. Ich wurde von Alicja von https://wiktoriaslife.com/ in diese Gruppe eingeladen. Danke! Es gibt viele Bloggerinnen aus vielen verschiedenen Nischen, die monatlich erst über ein Land abstimmen und dann darüber schreiben.

Diesmal ist es Großbritannien.

Ich möchte über die Kinderbetreuung in England schreiben. Dieses Thema habe ich gewählt, weil ich es sehr interessant finde, wie unterschiedlich die Kinderbetreuung in den einzelnen Ländern ist.

Seit 2004 haben alle 3 bis 5 Jährigen einen Anspruch auf einen kostenlosen Teilzeitplatz (d.h. 2 bis 2,5 Stunden pro Tag 5 Tage in der Woche) in Einrichtungen des frühen Lernens (early education).

Es gibt sehr viele private Angebote der Kinderbetreuung in England:
  • Crèches (Krippen): Eine gelegentliche Betreuung für Kinder unter 8 Jahren.
  • Toddler-Groups (Kleinkindgruppen): Gruppen, die von Eltern oder den jeweiligen Tagespflegepersonen der Kinder geleitet werden. Es gibt regelmäßige Treffen, meist in privaten Räumen. Diese Gruppen sind für Kinder unter 5 Jahren.
  • Pre-School und Playgroups (Vorschul- und Spielgruppen): Die Pre-School oder Vorschulgruppe ist eine Mischung aus Spiel und frühem Lernen. Playgroups (Spielgruppen) hingegen bieten reine Spielmöglichkeiten, ohne gezielte Förderung. Die Pre-School bietet zeitweise Betreuung für Kinder unter 5 Jahren. Für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren bieten die Playgroups zeitweise Betreuung und Erziehung. Ein einzelner Betreuungszeitraum darf 5 Stunden nicht übersteigen. Es wird keine Hauptmahlzeit angeboten.
  • Childminders (Tagesmütter): Betreuung von Kindern unter 12 im Haus der Tagesmutter. Kinder bis 5 Jahre werden ganztägig und Schulkinder nach der Schule betreut.
  • Home-Childcarers (heimische Kinderbetreuung): Tagesmütter betreuen Kinder im Zuhause des Kindes.
  • Nannies (Kindermädchen): Eine langfristige Kinderbetreuung für alle Altersgruppen im Zuhause des Kindes. Nannies werden von wohlhabenden Familien angestellt. Sie betreuen nur Kinder EINER Familie.
  • Maternity Nurse (Säuglingsschwestern): Direkt nach der Geburt gibt es die Möglichkeit, eine Maternity Nurse anzustellen. Meist machen das die wohlhabenden Familien. Die Maternity Nurse arbeitet in den ersten Lebensmonaten in der Familie und betreut das Baby.
  • Neighbourhood Nurseries (Nachbarschaftskindergärten): Ziel ist es, eine bessere Versorgung der Kinder mit Ganztagesplätzen, die in bestimmten Stadtteilen oder Orten leben, in denen es keine oder nur wenig Betreuungsmöglichkeiten gibt. Es gibt eine Vollzeit-Betreuung für Kinder und Informationsangebote für Eltern.
  • Nursery School (Kindergärten): Das sind Einrichtungen für 3 bis 5 Jährige. Ziel ist die Schulvorbereitung. Es gibt aber keine standardisierte Institutionsform mit festgelegten Öffnungszeiten, Betreuungsformen oder Angeboten. Daneben gibt es noch eigenständige Nursery Schools. Ganztagsbetreuung bieten hingegen Day-Nurseries (Tagesstättten). Maintained Nurseries (staatlich geförderte Kindergärten) dürfen bereits zweijährige Kinder aufnehmen. Dort gibt es einen Erwachsenen pro 13 Kinder. In einigen privaten Nursery Schools ist das Tragen einer Schuluniform Pflicht. Der Grund dafür ist, dass soziale Unterschiede, die man auch an der Kleidung erkennen kann, schon bei den Kleinsten aus dem Blickfeld rücken soll.
Weiters gibt es noch ein Curriculum. Ziel dieses Curriculums ist die Förderung der geistigen, moralischen, kulturellen und körperlichen Entwicklung der Schüler/innen innerhalb und außerhalb von Schulen und vorschulischen Einrichtungen. Sie sollen auf die Möglichkeiten und Erfahrungen sowie ihre Verantwortungen in ihrem späteren Leben vorbereitet werden.
Das Foundation Stage Curriculum gilt für Kinder im Vorschulalter. Durch geplante spielerische Aktivitäten soll sichergestellt werden, dass alle Kinder die Möglichkeit haben, ihr ganzes Potential auszuschöpfen und den bestmöglichen Start für ihre Ausbildung (Education) zu erhalten. Das Lernen im Sinne des Foundation Stage besteht aus sechs Elementen:
  1. Persönliche, soziale und emotionale Entwicklung,
  2. Kommunikationsfähigkeit, Sprachentwicklung sowie die Lese- und Schreibfähigkeit,
  3. Mathematisches Verständnis,
  4. Weltwissen (Knowledge and understanding of the world),
  5. Physische Entwicklung,
  6. Kreative Entwicklung.
Mit jedem dieser Elemente sind Lernziele verbunden. Diese Lernziele sind so formuliert, dass Spiel, Spaß am Lernen und Herausforderungen, die die Kinder annehmen, integrale Bestandteile sind. (Quelle: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1551.html)



Hier gibt es die anderen Teilnehmer:

Donnerstag, 03. März: Sarahs Neverland
Freitag, 04. März: Eulenleben
Samstag, 05. März: Wiktorias Life
Sonntag, 06. März: Light it up
Montag, 07. März: A lion's world
Dienstag, 08. März: Laura Viktoria
Mittwoch, 09. März: Lacolee
Donnerstag, 10. März: Make up Blog
Freitag, 11. März: Geri Diaries
Samstag, 12. März: The Fantastic World of Mine
Sonntag, 13. März: Sonjas besondere Welt
Montag, 14. März: MitternachtsSpiegel
Dienstag, 15. März: Sternentraum Mädchen

Donnerstag, 10. März 2016

Projekt ,,Sommerfigur 2016" - Start (10. März 2016)


Projekt ,,Sommerfigur 2016" -
Start (10. März 2016)


Mein Vorhaben:

  • 1. Woche: 1,5 l Wasser pro Tag
    • 2. + 3. Woche: 2 l Wasser pro Tag
    • 4. + 5. Woche: 2,5 l Wasser pro Tag
    • ab 6. Woche: 3 l Wasser pro Tag
  • KEINE Schoko + Süßes (ausgenommen ein Kaffeelöffel Zucker im Kaffee)
  • KEINE Chips
  • VIEL Obst + Gemüse
  • jeden Tag frisch kochen
  • ab 19 Uhr NICHTS mehr essen, ausgenommen ein Joghurt
  • jeden Tag spazieren gehen

  • 1. Zielgewicht: 70 kg

Ausgangsdaten


Größe: 170 cm

Gewicht / BMI: 74,8 kg / 25,9

Taillenumfang: 83,9 cm

Bauch (rund um den Bauchnabel): 92,7 cm

Hüftumfang: 99,5 cm

Fett: 32,2 %

Muskeln: 32,5 %

Wasser: 45,4 %


Dienstag, 8. März 2016

Meine Erfahrungen mit NFP nach Sensiplan

Ich möchte euch als Einleitung kurz erklären, was NFP bedeutet und ist: NFP steht für ,,Natürliche Familienplanung". Bei NFP nach Sensiplan wird die Temperatur gemessen und der Zervixschleim beobachtet. ,,Natürliche Familienplanung (NFP) ist mehr als eine sichere Methode der Empfängnisregelung. NFP ermöglicht eine intensivere Körperwahrnehmung, erschließt den Zugang zur eigenen Fruchtbarkeit, verhilft zu einem besseren Zyklusverständnis, ist frei von gesundheitlichen Nebenwirkungen und unterstützt den Kinderwunsch. NFP ist eine Familienplanungsmethode, die den partnerschaftlichen Aspekt betont und in allen Lebensphasen und Alltagssituationen anwendbar ist." (Quelle: Buch ,,Natürlich und sicher" - Seite 13)

Im Sommer 2010 habe ich die Pille nach vielen Jahren der Einnahme abgesetzt. Ich hab sie einfach nicht mehr vertragen und die Libido war auch bei Null. Alles nicht lustig! Nach dem Absetzen recherchierte ich im Internet nach einer hormonfreien Verhütung. Ich stieß auf NFP. Da mich der menschliche Körper und seine Abläufe und Vorgehensweisen interessieren, war NFP genau das richtige für mich. Ich bestellte mir im Internet ein passendes Thermometer und das Buch ,,Natürlich und sicher", DIE Bibel in der NFP.

In den ersten paar Zyklen mit NFP verhüteten mein Mann und ich zusätzlich mit Kondomen, in der unfruchtbaren UND fruchtbaren Zeit. In der fruchtbaren Zeit hat man natürlich den PI (Pearl Index) der jeweiligen Barrieremethode (z.B. Kondom). Als ich schon sicherer war, verhüteten wir nur mehr in der fruchtbaren Zeit. Ich verwendete bzw. verwende NFP zur Verhütung, zur Beobachtung und in der Kinderwunsch-Zeit.

Wie war/ist mein Körperempfinden und meine Stimmungen?

Seit dem Absetzen der Pille und dem Beginn mit NFP ist mein Körperempfinden super. Ich merke den Eisprung, nach der Geburt recht stark.

Warum fühle ich mich mit NFP wohl?

Ich fühle mich wohl mit NFP, weil ich keine Nebenwirkungen von der Pille mehr habe (Libidoverlust, häufige Migräne), weil ich sehe, wie mein Körper arbeitet und funktioniert und weil ich in der unfruchtbaren Zeit mit meinem Mann Sex ohne Kondom haben kann.

Was hat mich überrascht, was war neu und was war nicht so gut?

Es hat mich überrascht, dass ich nach Absetzen der Pille relativ schnell einen regelmäßigen Zyklus hatte, obwohl das nicht unbedingt üblich ist.
Am Anfang von NFP war mir neu, dass es im Zyklus eine Tief- und eine Hochlage, eine 1. hM und einen Schleimhöhepunkt gibt.
Nicht so gut fand ich am Anfang das Messen. Ich habe es oft vergessen. Aber jetzt denke ich meistens daran.

Wie habe ich mich beim Erlernen der Methode gefühlt?

Am Anfang war ich mir ziemlich unsicher, deshalb fragte ich oft in Foren nach. Mit der Zeit kamen die Routine und die Erfahrungen.


Ich möchte euch gerne erklären, wie NFP funktioniert.

Was braucht man dazu?
  • Ein Thermometer mit zwei Nachkommastellen
  • Das Buch ,,Natürlich und sicher"
  • Ein Zyklusblatt (entweder ausdrucken oder online)

Wie funktioniert es?
  • Jeden Tag zur gleichen Zeit nach dem Aufwachen die Temperatur für 3 Minuten messen, entweder oral (im Mund), vaginal (in der Scheide) oder rektal (im After)messen.
  • Jeden Tag den Zervixschleim oder den Muttermund beobachten.

Zyklus auswerten
  • Unfruchtbarkeit am Zyklusanfang: Damit man eine Unfruchtbarkeit am Zyklusanfang annehmen kann, muss im vorhergehenden Zyklus eine 1. höhere Messung gewesen sein. Wenn es der 1. Zyklus mit NFP ist, muss man den Zyklusanfang als fruchtbar annehmen, weil man ja nicht weiß, ob man im letzten Zyklus einen Eisprung hatte. Es gibt 3 Regeln: 5-Tage-Regel, Minus-8-Regel und Minus-20-Regel.
  • 1. höhere Messung (1. hM): Es gibt im Zyklus eine Tieflage (vor dem Eisprung) und eine Hochlage (vom Eisprung bis zum nächsten Zyklus). Der Eisprung findet vor oder während des Temperaturanstiegs statt. Um die 1. hM festzustellen, braucht man 6 niedrige zusammenhängende Temperaturen, auf die ein höherer Wert folgt.
  • Hilfslinie: Der höchste der 6 niedrigen Werte.
  • Schleimhöhepunkt: Der Schleimhöhepunkt ist der Tag im Zyklus mit der individuell besten Zervixschleimqualität, gefolgt von drei Tagen mit schlechterer Schleimqualität. Es gibt 5 Schleimsymbole: t (trocken), (nichts gesehen, nichts gefühlt), f (es fühlt sich feucht an, aber es ist nichts zu sehen), S (feucht oder nichts gefühlt, cremig oder dicklich gesehen) und S+ (es fühlt sich nass an und der Zervixschleim ist glasig bzw. sieht aus wie Eiweiß). t ist die schlechteste Schleimqualität und S+ die beste.
  • Störfaktoren: Die Temperatur kann auch durch bestimmte Faktoren gestört sein. Das ist aber von Frau zu Frau verschieden. Dazu können zählen: Schlafstörungen (z.B. zu kurzer Schlaf, zu langer Schlaf, Umgebungswechsel), Krankheit, Stress, durchfeierte Nächte. Sollte die Temperatur gestört sein, sollte sie in der Tieflage geklammert werden.
Ich weiß, dass sich das jetzt auf den ersten Blick sehr kompliziert liest. Aber, wenn man einmal weiß, wie es funktioniert und man Routine hat, ist es einfach. Wenn ich als Teenager schon von NFP gewusst hätte, hätte ich mir die Einnahme der Pille ersparen können. Für mich kommen Hormone NIE WIEDER in Frage.

Ich möchte Frauen auf diese Verhütungsmethode aufmerksam machen. NFP hat den gleichen Pearl Index wie die Pille, wenn man konsequent ist.