Dienstag, 31. Mai 2016

2. Kind - Ja oder nein?

Meine Tochter ist nun 17 Monate alt und ich mache mir Gedanken bezüglich einem 2. Kind. Ich stelle mir folgende Fragen:

1*) Wann ist der beste/perfekte Zeitpunkt für ein 2. Kind?
2*) Wie groß soll der Altersunterschied sein?
3*) Werde ich beiden Kindern gerecht?
4*) Wie würde meine Tochter auf das Baby reagieren?

Nun versuche ich meine Fragen zu beantworten.

Zu 1*): Gibt es wirklich DEN besten/perfekten Zeitpunkt für ein Kind? Diese Frage habe ich mir bei meiner Tochter schon gestellt und ich konnte diese Frage mit ,,nein" beantworten. Man wird nie den besten/perfekten Zeitpunkt finden. Wenn man auf ihn wartet, können auch Jahre vergehen und irgendwann ist es dann zu spät.

Zu 2*): Ich persönlich finde einen Altersabstand von 2 bis 3 Jahren perfekt. Unter 2 Jahren ist mir persönlich zu knapp beieinander und mehr als 3 Jahre dann wieder zu lange. Es wäre toll, wenn wir einen Altersabstand von 2 bis 3 Jahren hinbekommen könnten. Sie könnten dann gemeinsam aufwachsen und miteinander spielen. Natürlich wird es auch Rivalitäten geben, aber das ist unter Geschwistern eh normal.

Zu 3*): Ob ich beiden Kindern gerecht werden könnte/kann, ist eine meiner größten Fragen bzw. Ängste. Da meine Tochter sehr anhänglich ist, habe ich schon ein wenig Angst, dass sie dann, sollte es ein 2. Kind geben, sehr eifersüchtig wird. Natürlich werde/will ich ihr genau erklären, was gerade vor sich geht und ich werde/will sie auch überall mit einbeziehen (beim Wickeln usw.).

Zu 4*): Ich hoffe, dass sich meine Tochter über das Baby freut! Wenn ich ihr von Anfang an sagen würde, dass sie vorsichtig sein muss, bin ich mir ziemlich sicher, dass sie das dann auch ist. Sie ist ja auch zu unseren Katzen wahnsinnig lieb und knuddelt sie ständig.

Ich glaube, da die Babyzeit von meiner Tochter noch nicht sooo lange her ist, würde ich mir jetzt mit einem 2. Kind leichter tun, als in 3 oder 4 Jahren. Die Unterstützung von meiner Familie hätte ich auch, da bin ich mir sehr sicher.

Mein Mann hat eine Schwester und ich habe einen Bruder. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich ihn habe und nicht alleine aufgewachsen bin. Leider versteht sich mein Mann nicht so gut mit seiner Schwester. Das war, vor unserer Tochter, auch der Grund, warum mein Mann nur ein Kind wollte. Seit unsere Tochter auf der Welt ist, kann er verstehen, dass ein Geschwisterchen für unsere Tochter toll wäre.

Natürlich mache ich mir Gedanken über die Zukunft. Was sein wird, wenn wir dann vielleicht zwei Kinder haben. Dann wäre unsere Familienplanung abgeschlossen. Da ich nicht hormonell verhüten möchte, lasse entweder ich mich sterilisieren oder sonst mein Mann. Das wird man dann eh sehen.

Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird! Natürlich halte ich euch auf dem Laufenden! ;-) :-*


Mittwoch, 25. Mai 2016

#Familienmoment Nr. 3

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Mittwoch und das heißt wieder



Am Sonntag, 22. Mai 2016, waren wir bei meinen Schwiegereltern. Da sie jetzt eine Woche nicht daheim sind, passen wir auf ihre drei Katzen auf.

Das Wetter am Sonntag war wunderschön und es war sehr warm. Unsere Tochter lief zuerst im Badeanzug herum und dann ohne. ;-) Mein Mann hat gegrillt und anschließend haben mein Mann und ich Eis gegessen. Wir haben unserer Tochter schon öfters ein Eis angeboten, aber sie wollte nie. Letzten Samstag hat sie aber das erste Mal Eis gegessen. Sie bekam gar nicht genug. Es war einfach nur süß!!!


Am 8. Juni gibt es wieder unseren nächsten

Montag, 23. Mai 2016

Blogparade - #muddimutation

Anna von http://www.neverlookedsobeautiful.com/ hat zur Blogparade mit dem Thema ,,#muddimutation" aufgerufen. Es geht um Eigenschaften und Eigenarten, die man als Mutter entwickelt.

Bildrechte: http://www.neverlookedsobeautiful.com/


Hier meine 10 neuen Eigenschaften als Mutter:
  1. Ich rede mit meiner Tochter nach der Schrift, statt im Dialekt. Mir ist es wichtig, dass sie die Wörter richtig lernt.
  2. Ich nenne meine Tochter oft ,,Schatzi". Wenn mein Mann daheim ist, denkt er oft, dass ich ihn meine, weil ich eigentlich zu ihm immer ,,Schatzi" gesagt habe.
  3. Wenn ich einkaufen gehe, dann komme ich meistens mit Sachen und/oder Kleidung für meine Tochter heim.
  4. Ich mache mir sehr oft Gedanken darüber, wie sich die Situation auf der Welt entwickeln wird und hoffe, dass sie sich bessert.
  5. Ich schalte den Fernseher nicht mehr so oft ein.
  6. Wenn wir woanders essen, bestelle ich meistens etwas, wo meine Tochter auch mitessen kann. Sie ist, Gott sei Dank, nicht sehr zimperlich.
  7. Ich biete meiner Tochter Vollmilch an und gebe sie ihr auch, obwohl ich selber Milch nicht wirklich mag.
  8. Ich binde meine Haare meistens zusammen, weil es 1. schneller geht und 2. meine Tochter nicht so leicht daran ziehen kann.
  9. Ich sage zu meinem Mann öfter ,,Papa" als ,,Schatzi".
  10. Ich stelle mir öfter Fragen, ob ich ja alles richtig mache.

Was sind deine (neuen) Eigenschaften, seit du Mutter bist? Wenn du bei der Blogparade mitmachen möchtest, findest du die Blogparade hier: http://www.neverlookedsobeautiful.com/2016/04/die-muddi-mutation-heilung.html

Mittwoch, 18. Mai 2016

Aufruf zur Blogparade - Darf man heute noch Hausfrau sein?

Darf man heute noch Hausfrau sein?

Genau diese Frage stelle ich mir seit der Geburt meiner Tochter.

Schon vor der Schwangerschaft mit ihr war ich zwei Jahre arbeitslos. Dann kam unsere Tochter und ich habe 2 Jahre Karenz (Elternzeit) gewählt. Am 24. Dezember 2016 endet die Karenz und ich stehe vor der Entscheidung, ob ich arbeiten gehe oder daheim bei unserer Tochter bleibe. Mein Mann und ich möchten unsere Tochter noch nicht mit zwei Jahren in eine Krabbelgruppe geben. Dafür ist sie noch zu klein, unserer Meinung nach. Eigentlich könnte ich meine Schwiegermutter fragen, die nur ein paar Kilometer von uns entfernt wohnt. Aber irgendwie ist mir das unangenehm sie zu fragen. Wenn, dann würde ich eh nur Teilzeit arbeiten, anders würde es nicht gehen.

Zurzeit bin ich eher dafür, dass ich bei unserer Tochter daheim bleibe. Auch mein Mann ist dieser Meinung. Wir finden, dass es für ein Kind besser ist, wenn ein Elternteil daheim bleibt. Auch möchte ich die (schnelle) Entwicklung unserer Tochter nicht missen. Ich möchte nie von einer fremden bzw. anderen Person hören, dass unser Kind z.B. die ersten Schritte gemacht hat und ich nicht dabei war. Vielleicht kommt auch noch ein zweites Kind, wer weiß?

Wenn ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sage, dass ich daheim bleiben möchte, kommen öfter Kommentare wie ,,Geht sich das finanziell aus?", ,,Was machst du, wenn sich dein Mann und du trennt?" oder ,,Was wirst du machen, wenn deine Tochter in den Kindergarten geht?". Diese Fragen zeigen mir, dass es nicht wirklich akzeptiert wird, wenn sich eine Frau fürs Daheim-Bleiben entscheidet. Dabei ist gerade Hausfrau-Sein und Mutter-Sein einer der anstrengendsten Jobs, finde ich.

Da dieses Thema sehr umstritten ist, möchte ich gerne von EUCH wissen, wie ihr dazu steht und starte deshalb eine Blogparade.

Als Hilfestellung ein paar Fragen:

* Bist du Hausfrau oder arbeitest du?
* Welche Reaktionen bekommst du von deinem Umfeld, wenn du ihnen sagst, dass du Hausfrau bist?
* Bist du gerne Hausfrau?

Ihr könnt diese Fragen hernehmen oder selber einen Beitrag zu diesem Thema schreiben!

Regeln:


* Schreibt euren Beitrag zum Thema ,,Darf man heute noch Hausfrau sein?" bis 30. Juni 2016 31. JULI 2016 und verlinkt auf diesen Artikel.

* Postet einen Link bitte zusätzlich in die Kommentare.

* Wer bereits dazu geschrieben hat, darf gerne auch mit einem älteren Beitrag teilnehmen.

* Wer keinen Blog hat, aber teilnehmen möchte, kann seine Meinung zu diesem Thema als Kommentar auf diesen Beitrag schreiben.





Viel Spaß beim Schreiben und ich freue mich sehr auf eure Beiträge!!!



Folgende Beiträge wurden schon geschrieben:
  1. Marlies Paluch (auf Facebook)
  2. Catwoman
  3. Karin von ,,Kloane Geschichtn von Karin Futschik"
  4. Heidemarie die Emotionsgärtnerin
  5. Daniela
  6. Marion Rotter
  7. Annika


Dienstag, 17. Mai 2016

5 Fragen über das Mutter-Sein

Katja von http://www.mamatized.com/ hat mehreren Mamas 5 Fragen über das Mutter-Sein gestellt.

Diese Fragen möchte ich hier gerne beantworten. (Ich bin Mutter einer 16 Monate alten Tochter.)

1. Beschreibe das Mama-Sein in 3 Worten:

anstrengend, wunderschön, Glück

2. Wie hat dich das Mutter-Sein verändert?

Bei meiner Tochter bin ich bei einigen Dingen noch unsicher, das liegt aber, glaube ich, daran, dass sie mein erstes Kind ist. Trotzdem lernte bzw. lerne ich mehr auf mein Bauchgefühl zu hören. Laut meiner Mutter bin ich seit der Geburt meiner Tochter selbstbewusster geworden.

3. Dein aller schönster Mama-Moment?

Es gibt so wahnsinnig viele! Aber einer der schönsten Momente war, als die Ärzte mir nach dem Kaiserschnitt meine Tochter gezeigt haben.

4. Was ist die eine Sache, die Du Deinem Kind beibringen/mitgeben möchtest ?

Ich möchte meiner Tochter mitgeben, dass sie jeden Menschen akzeptieren soll, so wie er ist. Vor allem soll sie sich aber selbst so annehmen, wie sie ist. Selbstbewusstsein ist sehr wichtig!

5. Welchen Rat gibst du einer Neu-Mama?

Vertraut auf euer Bauchgefühl! Ihr wisst intuitiv was für euch bzw. das Kind das Beste ist.

Ihr könnt die Fragen selbst auch gerne beantworten!

Donnerstag, 12. Mai 2016

#Familienmoment Nr. 2

Hallo ihr Lieben!

Es ist wieder Mittwoch und das heißt wieder




Letztes Wochenende waren wir mit unserer Tochter das erste Mal am Meer (in Grado). Sie war vom Sand und vom Meer wahnsinnig begeistert. Unsere Tochter war nur am Spielen, Schaufeln und Matschen. Sogar der Mittagsschlaf war uninteressant. ;-)

Über Pfingsten fahren wir wieder ans Meer. Hoffentlich passt das Wetter und lässt es zu, dass unsere Tochter wieder Sandspielen kann.

Am 25. Mai gibt es wieder unseren

Dienstag, 10. Mai 2016

Mein Muttertagswochenende 2016

Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch von meinem 2. Muttertag. Es war wirklich ein schönes und aufregendes Wochenende. Aber alles der Reihe nach! ;-)

Angefangen hat alles am Samstag, 07. Mai 2016. Da ein schöner und warmer Tag vorhergesagt war, entschieden wir uns nach Grado ans Meer zu fahren. Eine kleine Pause machten wir beim Runterfahren, damit unsere Tochter sich ein wenig bewegen kann und ich genehmigte mir einen guten Cappuccino. Zu Mittag waren wir dann in Grado. Zuerst gingen wir auf den Wochenmarkt, um für unsere Tochter einen Strohhut zu kaufen. Nach längerem Suchen fanden wir einen süßen rosaroten Strohhut. Mein Mann hat sich auch einen passenden für sich gekauft. Wir wollten unserer Tochter den Hut gleich aufsetzen, aber sie wollte überhaupt nicht. Naja, ist ja kein Drama! ;-) Wir haben dann alle unsere Sachen gepackt und sind zum Strand gegangen. Unsere Tochter war von Anfang an wahnsinnig begeistert vom Strand bzw. vom Sand. Sie war die ganze Zeit mit Schaufeln beschäftigt.


Es waren so angenehme Temperaturen, dass wir alle in Badebekleidung am Strand saßen. Für Mittag haben wir selbstgemachte Sandwiches mitgenommen, weil wir beim Heimfahren Essen gehen wollten. Für unsere Tochter haben wir noch zusätzlich Hirsekringel und Kekse mitgenommen.


Unsere Tochter war sogar im Wasser. Sie ist an der Hand von ihrem Papa ins Wasser gegangen. Das Wasser war so seicht, dass es eine angenehme Temperatur hatte. Unsere Tochter war die Einzige, die ganz im Wasser war. Sie stand im Wasser und auf einmal saß sie im Wasser. Sie verzog kurz das Gesicht, aber meinte nicht wirklich was.



Ein kleines Hoppala ist unserer Tochter passiert: Wir haben ihr für den Strand eine Schwimmwindel angezogen. Als sie gerade am Essen war, saß sie plötzlich in einer kleinen Pfütze. :-D Mein Mann und ich dachten, dass die Schwimmwindel das aufhält, aber es sah nicht danach aus. Unsere Tochter wurde frisch gewickelt und es war wieder alles in Ordnung. ;-) 

Um ca. 15 Uhr sind wir zurück zum Auto, haben alles eingepackt und sind gefahren. Das Restaurant, in das wir essen gehen wollten, war eine Stunde Fahrt entfernt. Kaum sind wir los gefahren, hat unsere Tochter schon geschlafen. Eigentlich macht sie jeden Tag brav ihren Mittagsschlaf, aber, wenn es zu aufregend ist, dann lässt sie ihn auch ausfallen. Sie war richtig fertig vom Sandspielen. Als wir beim Restaurant angekommen sind, mussten wir leider feststellen, dass es geschlossen hatte. Wir waren enttäuscht! Das Schlimme ist nämlich, dass man nirgends Öffnungszeiten findet, nicht im Internet und nicht beim Restaurant selbst. Mein Mann und ich entschieden uns weiter nach Hause zu fahren. Leider mussten wir unsere Tochter beim Restaurant aufwecken, was ihr nicht wirklich gefallen hat. Gott sei Dank ist sie dann wieder schnell eingeschlafen. Eigentlich hatten wir geplant in unserer Stadt zu einem Italiener essen zu gehen, aber leider hatte er keine Tische mehr frei. Also bestellten wir bei ihm drei Pizzen und nahmen sie mit nach Hause.

Um ca. 22 Uhr ging ich mit unserer Tochter schlafen. Bis dorthin hat sie noch brav mit ihren Legobausteinen gespielt.


Am Sonntag, 08. Mai 2016, war Muttertag. Mein Mann lud mich zum Frühstück in einem noblen Hotel in unserer Stadt ein. Da meine Mutter auch sehr gerne auswärts frühstückt, habe ich sie auch dazu eingeladen. Zum Frühstück daheim hat mein Mann Pancakes gemacht. Ich habe nur 2 Stück gegessen, weil ich um 10:30 Uhr mit meiner Mutter zum Frühstück verabredet war. Das Frühstück war sehr reichhaltig und wahnsinnig gut! Auch meiner Mutter hat es wahnsinnig gut geschmeckt und sie war sehr begeistert. 


Mein Mann und unsere Tochter waren währenddessen bei der Oma, die Schweinsbraten gekocht hat. Auch die Uroma von unserer Tochter war bei meiner Schwiegermutter eingeladen. Nach dem Frühstück fuhr ich mit meiner Mutter zu einem Muttertagskonzert, bei dem auch mein Bruder zugeschaut hat. Danach fuhr meine Mutter mit meinem Bruder heim und ich fuhr zu meiner Schwiegermutter. Lang war ich nicht bei meiner Schwiegermutter. Unsere Tochter war nicht gut drauf und deshalb fuhren wir heim. Mittagsschlaf hielt sie leider auch keinen. Daheim machte sie dann noch lange genug Theater. Um 21:30 Uhr bin ich mit ihr schlafen gegangen.



Was mich etwas traurig gemacht hat: Mein Mann erzählte mir, wie süß unsere Tochter ihrer Oma das Muttertagsgeschenk (Schokolade + Gutschein) überreicht hat. Ehrlich gesagt, hat mich das traurig und auch etwas eifersüchtig gemacht. :-( Ich weiß, dass ein 16 Monate altes Kind nicht selbst etwas kaufen oder basteln kann. Aber über eine kleine Aufmerksamkeit von meiner Tochter (von meinem Mann) hätte ich mich schon sehr gefreut. Naja, jetzt ist der Muttertag vorbei und trotzdem war es ein schönes Wochenende!

Montag, 2. Mai 2016

Selbstfindungsphase

Zurzeit bin ich in einer Art Selbstfindungsphase. Ich möchte gerne wissen WER ich bin, WAS meine wirkliche Aufgabe ist und WIE mich meine Mitmenschen sehen.

Wie mich meine Mitmenschen sehen, habe ich schon mal recht gut heraus gefunden.

Meine positiven Eigenschaften (laut meinen Mitmenschen):
  • nett
  • freundlich
  • fürsorglich
  • liebevoll
  • hilfsbereit
  • gepflegt
  • selbstbewusst
  • kinderlieb
  • offen
  • herzlich
  • mache mir Gedanken um mein Umfeld
  • höflich
  • aufgeschlossen
  • ehrlich
  • empathisch
  • sympathisch
  • bin eine gute Mutter
  • bin gut organisiert
  • mache alles jedem Recht
  • liebenswert
  • kann gut zuhören
  • man kann mich immer um Rat fragen
  • engagiert
  • möchte niemandem etwas Böses
  • lebensfroh
  • verantwortungsvoll
  • konsequent
  • stehe zu meinen Freunden
  • kann verzeihen
Meine negativen Eigenschaften (laut meinen Mitmenschen):
  • sensibel
  • unentschlossen
  • unsicher
  • vertrete meine eigene Meinung nicht
  • leicht beeinflussbar
  • bin nicht so stark
  • stehe unter den Pantoffeln meines Mannes
  • gehorche anderen
  • naiv
  • denke zu viel nach
  • gebe (zu) viel auf die Meinung anderer
  • möchte es allen Recht machen
  • fehlende Selbstsicherheit
  • bin nicht gefestigt in mir selbst
  • unselbstständig
  • bei allem was ich tue, brauche ich Zuspruch
  • lasse mir schnell von jedem auf der Nase herum trampeln
  • negative Einstellung
  • ängstlich
  • kein Durchsetzungsvermögen
  • widersprüchlich
  • lasse mich leicht verunsichern
  • stehe gerne im Mittelpunkt
  • passe mich zu schnell an
  • wehre mich nie
  • schnell eingeschnappt
  • entwickle schwer eine eigene Meinung
  • will niemandem widersprechen
  • übernehme schnell die Meinung der anderen
  • introvertiert
  • suche Fehler anderer bei mir
  • ungeduldig
  • habe Angst, dass andere gleich was negatives von mir denken

Vor allem die negativen Eigenschaften gilt es zu ändern bzw. zu bearbeiten.

Das schaffe ich aber nicht alleine! Darum werde ich mir Hilfe holen.

Ich brauche die nächsten Wochen Zeit für meine Familie und vor allem für mich. Deshalb werdet ihr von mir in naher Zukunft nicht mehr so viel lesen.

Blogparade - Sommerdiät für den Geldbeutel #BlogparadeSommerdiaet - April

Alicja von https://wiktoriaslife.com/ und Hjördis von https://eulenleben.de/ haben Ende März zur Blogparade mit dem Thema "Sommerdiät für den Geldbeutel #BlogparadeSommerdiaet" aufgerufen.

Der April ist vorbei und ich ziehe das erste Resümee:

Am Anfang fiel es mir leicht auf alle Extras zu verzichten. Dazwischen gab es eine Zeit, in der ich die Blogparade vergessen habe, aber dann erinnerte ich mich jeden Tag aufs Neue daran. Ich kann sagen 75 % habe ich geschafft.

Mein Ziel war es ja auf Schokolade, Süßigkeiten, Klamotten und spontane Lustkäufe zu verzichten. Ich habe mir zwischendrin eine Zeitschrift gegönnt und hin und wieder Schokolade und/oder Süßigkeiten.

Da ich diese Challenge aber gut finde, mache ich im Mai weiter damit.

Wenn auch ihr eine Sommerdiät für euren Geldbeutel machen möchtet, findet ihr die Blogparade hier: https://wiktoriaslife.com/blogparade-sommerdiaet/ oder https://eulenleben.de/2016/03/31/blogparade-sommerdiaet/



US-Bilder von Isabella (zusammengefasst)

24. April 2014 (1. Frauenarzttermin + 1. US-Bild)

Heute um 09:45 Uhr hatte ich den ersten FA-Termin nach den positiven Tests. S. war sooo süß und ist mitgekommen. Um 09:30 Uhr haben wir uns am Parkplatz getroffen und sind dann in die Ordination gegangen. Diesmal musste ich, Gott sei Dank, nicht so lange warten. Wir sind rein zum Arzt und ich habe ihm von meinen positiven Tests erzählt. Er nahm seine Schwangerschaftsscheibe und meinte, dass es fast noch zu früh wäre, um auf dem US etwas zu sehen. Dr. M. sagte dann, dass wir es ja versuchen können. Ich betete und hoffte sehr, dass man was sah. Mein Arzt schallte und plötzlich sah man eine Mini-Mini-Fruchthöhle von 5,8 mm. Damit bestätigte Dr. M. meine Schwangerschaft!!! S. und ich freuten uns sehr und ich war wahnsinnig erleichtert! Der Arzt verschrieb mich noch Magnesium und Pregnavit (Schwangerschaftsvitamine). Weiters bekam ich ein wunderschönes US-Bild von der Mini-Fruchthöhle. Nach dem Termin ist S. einkaufen gefahren und ich fuhr wieder in die Arbeit. Ich musste ständig das US-Bild anschauen, weil es 1. so faszinierend war und 2. ich es nicht glauben konnte. Den nächsten Termin habe ich am 12. Mai 2014. Da bin ich dann in der 8. SSW (7+2) und ich hoffe sehr, dass man dann das Herz schlagen sieht/hört!




12. Mai 2014

Heute hatte ich um 07:45 Uhr endlich den nächsten US-Termin bei meinem FA. Ich war wahnsinnig nervös und aufgeregt. S. hat mich so süß beruhigt und er meinte, dass schon alles in Ordnung wäre. Beim FA bin ich auch gleich als Erste dran gekommen. Er schallte und plötzlich sah man UNSER Baby - 1,5 cm groß und das Herz hat fleißig und regelmäßig geschlagen. Wir waren beide so happy und ich war wahnsinnig erleichtert. Laut US bzw. der Größe des Babys bin ich schon eine Woche weiter, also 8+0 anstatt 7+2 (laut meiner Berechnung). Nach dem US füllte mein FA noch den Mutter-Kind-Pass aus und berechnete, anhand der Schwangerschaftsscheibe, den voraussichtlichen Entbindungstermin. Dieser ist im Moment der 23. Dezember 2014. Also ein Christkind!



20. Mai 2014

Heute Früh war ich bei meinem FA, um sicherzugehen, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist, aufgrund der Schmierblutung. Der FA schallte und man sah, dass mit dem Baby, Gott sei Dank, alles in Ordnung ist. Man sah den Herzchen kräftig schlagen. Mein FA schaltete den Ton ein und ich konnte, endlich, das Herzchen schlagen hören. Es schlug so wahnsinnig schnell! Ich war ganz hin und weg! Das Baby war 1,9 cm groß.


02. Juni 2014

Heute hatte ich wieder einen regulären FA-Termin. Natürlich war ich wieder nervös, ob wohl alles in Ordnung ist mit unserem Baby. Bevor ich zum FA rein bin, wurden noch einige Daten erfasst (Urin, Blutdruck und Gewicht). Danach bin ich zum FA rein. Er schallte und man sah ein wunderschönes kleines Baby. Man sah sogar die Füßchen und die Händchen. Das Baby hat sich ordentlich bewegt und es hat sogar gewunken. Der FA stellte das US-Gerät wieder so ein, dass man das Herzchen hören konnte. Wahnsinn, wie schnell es schlägt! Das Baby ist 3,82 cm groß. Ich bekam sogar Tränen in den Augen, als ich das Baby strampeln sah. Laut US bin ich in der 12. SSW (11+1). Leider war S. diesmal nicht mit, weil es sich von der Arbeit her nicht ausgegangen ist.



10. Juni (1. Screening)

Heute hatten wir das 1. Screening inklusive Nackenfaltenmessung. Es war wirklich toll und laut US war ich 12+2 (13. SSW). Mit dem Baby ist, Gott sei Dank, alles in Ordnung. Ein Wahnsinn, was man alles sehen konnte! Man sah das Herz, die Gehirnhälften, die Arme, die Beine, den Magen usw. Leider konnte man das Geschlecht noch nicht erkennen. Als Erinnerung bekam ich wunderschöne Fotos auf dem USB-Stick gespeichert.



14. Juli 2014

Heute hatte ich wieder einen Termin bei meinem FA. Zuerst machte er einen Abstrich und dann den US über den Bauch. Dem Baby geht es, Gott sei Dank, prächtig und es strampelt ordentlich vor sich hin. Dann habe ich bezüglich dem Geschlecht gefragt. Leider hat er gar nicht nachgesehen und nur gemeint, dass man das Geschlecht erst ab der 20. SSW sieht. Mein FA hat mir wieder ein US-Bild mitgegeben, aber diesmal ohne Größe des Babys. Das heißt, ich weiß noch kein Geschlecht und auch nicht die aktuelle Größe meines Babys. Irgendwie bin ich von diesem FA-Termin heute enttäuscht! Ich hätte sooo gerne schon das Geschlecht gewusst. Die Hauptsache aber ist, dass es dem Baby gut geht!



11. August 2014 (2. Screening)

Heute hatten wir endlich den Termin zum Organscreening. Diesmal mussten wir lange warten, bis wir drankamen, dafür hat es sich gelohnt. Unser Baby ist perfekt entwickelt und alles arbeitet wie es soll. Es war 24 cm groß und 400 g schwer. Endlich erhielten wir auch ein Outing! Es wird ein MÄDCHEN!!! Wir sind sooo glücklich! Mein Gefühl für einen Jungen hat mich also getäuscht. Ich habe mir schon immer eine kleine Prinzessin gewünscht und so wie es jetzt aussieht, erfüllt sich dieser Wunsch! Wir haben wieder einige Bilder bekommen und diesmal sogar Bilder in 3D. Einfach wunderschön!!!



02. September 2014

Heute hatte ich wieder einen Kontrolltermin bei meinem FA. I. geht es sehr gut und sie turnt schon fleißig herum und ist schon eine kleine Akrobatin. Sie ist heute ~ 28 cm groß.



09. Oktober 2014

Heute wieder Kontrolle beim FA. Unsere kleine Prinzessin ist rund 41 cm groß. Gott sei Dank ist alles in Ordnung!

Sonntag, 1. Mai 2016

Meine Geschichte mit der Pille #MyPillStory

Ich möchte euch von meiner Geschichte mit der Pille erzählen.

Vor ein paar Tagen habe ich auf https://www.mynfp.de/ ein Projekt gefunden. Bei diesem Projekt habe ich mitgemacht und folgende Fragen beantwortet:

  • Wie hat eigentlich alles angefangen? Wie haben Sie sich damals als Teenager gefühlt, als Sie (endlich) die Pille nehmen durften?
Bei mir hat alles damit angefangen, dass ich meine Periode mit 11 Jahren bekommen habe. Mit 11 oder 12 hatte ich eine Zyste am rechten Eierstock, die operativ entfernt wurde. Von Beginn der Periode an hatte ich immer wahnsinnige Schmerzen während der Periode. Meine Mutter ging mit mir damals, ich war ca. 12 Jahre alt, zu ihrem Frauenarzt. Der untersuchte mich und verschrieb mir die Pille. 1. Gegen die Menstruationsschmerzen und 2. Gegen meine Migräne. Also nahm ich die Pille, ohne einen Freund zu haben, geschweige denn Geschlechtsverkehr. Ich fühlte mich damals recht gut mit der Pille, weil sie mein Wohlempfinden besserte.
  • War es ein Kampf, Ihre Mutter zu überzeugen oder hat die es sogar von sich aus vorgeschlagen?
Es war überhaupt kein Kampf mit meiner Mutter, weil sie für die Pille war und sie sie selbst genommen hat.
  • Hatten Sie Bedenken oder haben Sie sich insgeheim gefreut, weil sich die Pille „so erwachsen” angefühlt hat?
Ich hatte überhaupt keine Bedenken, weil ich damals ein naives junges Mädchen war, dass dem Arzt und der Mutter blind vertraut hat.
  • Was war das Beste an der Pille für Sie?
Das Beste für mich persönlich war, dass sie mir gegen meine Menstruationsschmerzen und meine Migräne geholfen hat.
  • Wann kamen die ersten Bedenken?
Die ersten Bedenken kamen, als ich meinen Mann kennenlernte. Das war mit 19.
  • Welche Nebenwirkungen hatten Sie?
Die größte Nebenwirkung war der Libidoverlust. Weiters hatte ich depressive Verstimmung und meine Migräne wurde wieder mehr.
  • Welches Erlebnis hat Sie dazu bewogen, die Pille abzusetzen?
Da bei uns bzw. bei mir der Kinderwunsch aufkam und ich im Internet las, wie lange manche Frauen nach Absetzen der Pille nicht schwanger wurden bzw. lange Zeit einen unregelmäßigen Zyklus hatten, entschied ich mich zum Absetzen. Ein weiteres Erlebnis war, dass ich im Internet über NFP bzw. Sensiplan gelesen habe.
  • Wie hat Ihr Partner reagiert?
Mein Partner war einverstanden, dass ich die Pille abgesetzt habe. Er sah ja, wie es mir ging.
  • Wie haben Ihre Freunde reagiert?
Ich hab nur meinen zwei besten Freundinnen davon erzählt. Die reagierten nicht unbedingt großartig. Es gab nur ein ,,Aha“ von ihnen.
  • Wie hat es sich für Sie angefühlt, als Sie die Pille abgesetzt haben?
Ich fühlte mich befreit und ungezwungen.
  • Über welche Veränderung waren Sie besonders überrascht?
Dass meine Libido wieder besser wurde.
  • Vermissen Sie Aspekte der Pille?
Naja, eigentlich nur, dass man immer wusste, wann man seine Periode bzw. Abbruchblutung hatte und dass man die Periode verschieben konnte.
  • Wie hat sich Ihr Selbstbewusstsein oder Ihre Körperwahrnehmung seitdem verändert?
Mein Selbstbewusstsein hat sich verstärkt, weil ich selbst entschieden habe, die Pille abzusetzen. Meine Körperwahrnehmung verbesserte sich enorm.
  • Sind Sie auf Widerstand gestoßen und wie haben Sie diesen überwunden?
Ich bin, Gott sei Dank, auf keinen Widerstand gestoßen. Denn es war ja die Entscheidung von meinem Mann und mir.
  • Gab es merkwürdige Situationen, in denen Sie sich rechtfertigen mussten?
Ja, eine vielleicht. Als ich meinem damaligen Frauenarzt von meiner Entscheidung erzählte. Er meinte: ,,Naja, wenn Sie meinen!“
  • Was sagt Ihr Partner heute dazu?
Er sagt, dass es meine alleinige Entscheidung ist, weil es ja auch mein Körper ist.

  • Was würden Sie Ihrem früheren Ich raten, wenn Sie in eine Zeitmaschine steigen könnten?
Ich würde meinem früheren Ich raten die Pille NICHT zu nehmen. Weiters würde ich mir raten eine Bauchspiegelung machen zu lassen, um früher die Endometriose feststellen zu lassen und die Menstruationsschmerzen damit zu reduzieren.
  • Was würden Sie Ihrer Tochter empfehlen?
Meiner Tochter werde ich empfehlen auf ihren Körper zu hören. Von der Pille werde ich ihr abraten. Aber trotzdem ist es die alleinige Entscheidung meiner Tochter.
  • Was sagen Sie heute, wenn Sie jemand fragt, warum Sie hormonfrei verhüten?
Ich sage, dass ich meinen Körper nicht mit Hormonen vergiften möchte und mir mein Körper etwas wert ist.
  • Oder haben Sie hormonelle Verhütungsmittel vielleicht nie verwendet? Erzählen Sie uns die Gründe dafür und wie Sie mit schrägen Blicken anderer umgegangen sind.
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Fazit der Pille: Ich persönlich werde in meinem Leben keine Pille und keine hormonellen Verhütungsmittel mehr verwenden. Jeder Frau rate ich unbedingt abzuwägen, ob die Pille wirklich das beste Verhütungsmittel für sie ist. Trotzdem entscheidet jede Frau für sich selbst, womit sie verhütet.

Wer bei dem Projekt von https://www.mynfp.de/ mitmachen möchte, findet das Projekt hier: https://www.mynfp.de/mypillstory