Donnerstag, 20. April 2017

Blogparade - Abendritual & Schlaflieder


Markus von http://www.kinderliedergarten.de/ hat zur Blogparade mit dem Thema ,,Abendritual & Schlaflieder" aufgerufen.

Isabella (27 Monate) ist schon von Anfang an eine schlechte Schläferin. Sie braucht lange, um runter zu kommen und deshalb kann es auch eine Stunde dauern, bis sie eingeschlafen ist. Von Durchschlafen brauch ich gar nicht reden. Isabella hatte schon mal ca. 2 Monate, in denen sie in ihrem Bett in ihrem Zimmer durchgeschlafen hat.

Mit ca. 6 Monaten, ganz genau weiß ich es nicht mehr, haben wir angefangen ein Abendritual einzuführen. Das ist unser Abendritual:
  • ca. 18 Uhr: Abendessen
  • zwischen 18:30 Uhr und 18:45 Uhr: Zähne putzen -> meist von mir
  • danach: wickeln & umziehen -> meist von meinem Mann
  • ca. 19 Uhr: Ich lege sie in ihr Bett, schaue mit ihr meistens noch ein Buch an und dann bleibe ich so lange bei ihr, bis sie eingeschlafen ist. Sie muss immer meinen Daumen festhalten. Leider lässt sie sich schon seit min. 6 Monaten nur mehr von mir schlafen legen.


Natürlich singe ich ihr auch etwas vor. Das mach ich schon von Anfang an und ich merke, dass es sie beruhigt. Am Anfang kam ich mir irgendwie blöd vor, aber jetzt ist es ganz normal für mich. Folgende Schlaflieder haben wir:
  • Alle Vögel sind schon da (zurzeit ihr Lieblingslied)
  • La Le Lu
  • Guten Abend, Gute Nacht
  • Schlaf Kindlein schlaf
  • Weißt du wieviel Sternlein stehen?

Wie das Abendritual bei Angelina (4 Wochen) aussehen wird, weiß ich noch nicht genau, aber wahrscheinlich werden wir es so handhaben, wie bei Isabella. Die Schlaflieder werden die gleichen sein/bleiben.


Wenn auch ihr über euer Abendritual und eure Schlaflieder erzählen möchtet, findet ihr die Blogparade hier: http://www.kinderliedergarten.de/2017/02/17/mehr-musik-ins-kinderzimmer-schlaflieder-und-abendrituale-fuer-babys-kleinkinder/

Dienstag, 11. April 2017

Wer bloggt da? - Runde 2



Jasmin von https://jasminslittlelifestyleblog.wordpress.com/ hat mit über 30 verschiedenen Bloggern die Aktion #werbloggtda gestartet. Ich darf mich zu diesen über 30 verschiedenen Bloggern dazu zählen. Diesmal geht es um Social Media. Wir haben 8 Fragen ausgesucht.

1. Auf welchen Social Media Plattformen bist du aktiv?

2. Welches ist deine liebste Social Media Plattform?

Facebook - Auf Facebook bin ich in einigen netten und lieben Gruppen und dort habe ich viele nette Menschen kennengelernt.

Quelle: www.pixabay.com

3. Was stört dich an Social Media?

Zurzeit stört mich eigentlich nichts an Social Media.

4. Wie viel Zeit verbringst du täglich am Handy?

Würde ich das meinen Mann fragen, kommt sicher die Antwort ,,Ständig bist du am Handy!" Damit hat er, leider, recht. Untertags bin ich ständig im Internet mit dem Handy. In der Nacht schalte ich es aber aus.

5. Welches Handy hast du und warum?

Ich besitze ein Huawei Y6 II. Huawei deswegen, weil man viel Gutes über diese Marke hört und mir die anderen Marken zu teuer sind.

6. Denkst du, dass zwischen Bloggern/Instagrammern ein Konkurrenzkampf läuft? Wie gehst du damit um, wenn ja?

Ich denke schon, dass ein Konkurrenzkampf stattfindet. Persönlich bzw. in Bezug auf meinen Blog merke ich jedoch davon nicht wirklich was.

7. Wozu nutzt du Social Media Plattformen?

Ich nutze Social Media Plattformen, um mich auszutauschen in verschiedensten Gruppen und um neue Blogs kennen zu lernen.

Quelle: www.pixabay.com

8. Welche Inhalte verfolgst du auf Social Media Plattformen?

Meistens verfolge ich Inhalte wie Familie, Kinder, Schwangerschaft.


Nächstes Monat gibt es weitere Fragen, die ich euch beantworten werde.

Samstag, 8. April 2017

Die Geburt von unserem Frühlingsmädchen


Eigentlicher ET war der 18. März. Am Freitag, 17. März 2017, hatte ich Kontrolle (CTG + US) im KH. Beim CTG war alles in Ordnung. Beim US wurde Angelina auf 3.830 g geschätzt und es stellte sich heraus, dass ich wieder zu viel Fruchtwasser hatte, wie in der 1. Schwangerschaft. Es wurde ein Bluttest gemacht, um bestimmte Krankheiten auszuschließen. Natürlich war ich ein wenig besorgt.

Den nächsten Kontrolltermin hatte ich am 21. März. Da meine Schwiegermutter zu der Zeit eine Baustelle daheim hatte, bat ich meine Mutter auf Isabella aufzupassen. Mein Vater führte meine Mutter zu mir heim und mich dann ins KH zur Kontrolle. Er wartete zuerst mit mir und dann auf mich. Zuerst wurde wieder ein CTG geschrieben. Ich musste drei Gläser Wasser trinken, um Angelina aufzuwecken bzw. hoffte die Hebamme, dass Angelina dadurch aktiver wird. Sie war der Hebamme bzw. der Ärztin zu ruhig. Die Hebamme meinte zu mir, dass es sein kann, dass nach dem US noch einmal ein CTG gemacht wird. Beim US bestätigte sich noch einmal das Zuviel an Fruchtwasser. Die Assistenzärztin sagte schon nach dem US zu mir, dass ich entweder gleich da bleiben muss oder am nächsten Tag zur Einleitung kommen muss. Davor graute es mir! Sie besprach sich mit dem Oberarzt. Dieser meinte, dass er das zweite CTG noch abwarten möchte und dann wird über die weitere Vorgehensweise entschieden. Leider war auch das 2. CTG nicht wirklich in Ordnung. Die Hebamme legte mir einen Zugang. Währenddessen kam der Oberarzt und meinte, dass er für einen erneuten Kaiserschnitt wäre, weil 1. die Herztöne von Angelina nicht wirklich in Ordnung sind und 2. ich zu viel Fruchtwasser habe und dies zu riskant für eine natürliche Geburt wäre. Es könnte sein, dass die alte Kaiserschnittnarbe aufreißt.


Natürlich war ich etwas vor dem Kopf gestoßen, aber mir war in erster Linie wichtig, dass es Angelina gut geht. Trotzdem ging alles sehr schnell! Zuerst musste ich meinen Mann anrufen, der in der Arbeit war. Dieser machte sich schnurstracks auf den Weg. Meinen Vater bat ich die Kliniktasche aus dem Auto zu holen, die ich in einer Vorahnung mitgenommen habe. Meiner Schwiegermutter und meiner Mutter musste ich auch Bescheid sagen. Meine Schwiegermutter hat nämlich angeboten am Nachmittag auf Isabella aufzupassen. Dies musste ich noch meiner Mutter sagen. Am Telefon meinte sie dann zu mir, dass sie schon mit meiner Schwiegermutter telefoniert hat und sie schon alles besprochen haben. Ich war ständig am Telefonieren!


Ich wurde OP-fertig gemacht. In der Zwischenzeit ist auch mein Mann gekommen. Gott sei Dank! Mit und durch ihn konnte ich mich ein wenig ablenken. Um 14 Uhr wurde ich dann in den OP gefahren. Die Spinalanästhesie wurde gelegt. Es war eine ganz tolle Hebamme dabei, die mich sehr unterstützt und beruhigt hat. Ich musste mich dann mit tauben Beinen auf den OP-Tisch legen, was gar nicht so einfach war. Dann kam auch mein Mann in den OP. Die ,,Entbindung“ selber empfand ich diesmal nicht so unangenehm, als beim ersten Kaiserschnitt. Um 14:32 Uhr wurde Angelina geboren. Sie hat nur kurz ein Mal geweint, wurde von der Hebamme in Empfang genommen und meinem Mann und mir kurz gezeigt. Ich musste weinen vor Freude! Sie hatte noch sehr viel Käseschmiere und sah gut genährt aus. Mein Mann ging dann mit zur Untersuchung der Kleinen und kam nach einer gefühlten Ewigkeit mit Angelina wieder in den OP-Saal. Er sagte mir ihre Geburtsdaten: 4.190 g schwer, 57 cm groß und ein Kopfumfang von 36 cm. Wahnsinn!!!! Mit diesen Daten hat wirklich niemand gerechnet. Ich sagte zu meinem Mann, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich überhaupt Sachen (Body + Strampler) in Größe 62 dabei habe. ;-) Sie wurde mir auf die Brust gelegt und öffnete sofort die Augen. Angelina lag ca. 5 Minuten bei mir, ganz genau weiß ich es nicht mehr, und dann ging mein Mann mit ihr wieder raus. Diesmal dauerte das Nähen länger, als beim ersten Kaiserschnitt. Im Kreißsaal konnten wir noch ausgiebig kuscheln und stillen, bevor wir aufs Zimmer kamen.


Eigentlich habe ich eine natürliche Geburt angestrebt, aber, wenn es um die Gesundheit meines Kindes geht, war/ist mir ein erneuter Kaiserschnitt egal.